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Präsentation: Warum Apple so erfolgreich ist

Richard Joerges am 16. Juli 2010

Wir wissen ja alle, warum Apple so erfolgreich ist. Oder? Sonst würden wir ja kaum mit Mac, iPhone & Co. arbeiten. Wir Apple-Fans sind überzeugt, dass aus Cupertino die mit Abstand besten (und schönsten) Produkte kommen, die es im Bereich IT, Mobile und Consumer-Electronics gibt (kommen Sie mir jetzt nicht mit dem iPhone4-Antennen-Problem :-) ).

Apple-Kritiker wiederum schieben alles auf das Marketing von Apple. Ja, genau… davon gibt es ja jede Menge. Schauen wir mal. Da wären ein paar Anzeigenleute, etwas PR, zweimal im Jahr eine Keynote und die Apple-Stores. Das war`s mehr oder weniger. Der Rest passiert über Fürsprecher-Kommunikation, also die Fans und zufriedenen Kunden.

Die folgende, durchaus auch kritische, Präsentation zeigt kompetent und fundiert, warum Apple wirklich erfolgreich ist. Sehenswert! (weiterlesen…)

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Hallo 2010 und tschüss 2009!

Frank Blome am 4. Januar 2010

Da dreht man sich zu Weihnachten noch einmal um, und schon ist das neue Jahr bereits in vollem Gange. Nun ja, ganz so tief war der Winterschlaf dann doch nicht, aber wir haben uns schon eine kurze Auszeit gegönnt. Schließlich war das Jahr 2009 das bisher Aktivste in unserer noch jungen Geschichte.

Gleich zu Beginn des Jahres, im Januar 2009, standen wir auf der Macworld und haben dort dem interessierten Publikum unser Merlin iPhone vorgestellt.

Im Februar 2009 begann der Beta-Test von Merlin 2.7. Darin enthalten war auch die neue Version von Merlin Web. Ausserdem startete Merlin seine erfolgreiche Karriere bei Twitter. Es folgen unserem kleinen Zauberer bereits über 750 Leute.
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Auch Apple macht Projektmanagement

Antoni Cherif am 9. Februar 2009

Die letzten Wochen hatte die Presse zum krankheitsbedingten Wegbleiben von Steve Jobs berichtet und sich mit der Frage wie wichtig ist Steve für die Erschaffung neuer Produkte herumgeschlagen. Auch in einschlägigen Foren liest man Beiträge von besorgten Macianern, die bereits jetzt glauben in 2009 wird es keine neuen Produkte mehr geben. Nach dem Motto: “Steve hat eine Idee und einen Tag später baut Jonathan Ive ein Produkt vom Ausmaß eines MacBook Air!”

Jonathan Ive Apple Labor

Diese Bild ist eine seltene Aufnahme die aus dem Dokumentarfilm von Gary Hustwit enstammt.

Mitnichten! Auch Apple ist keine Wunderfabrik, die neue Produkte innerhalb von einer Woche herstellt. Jedes neue Produkt ist ein Projekt, welches viele Ressourcen und Vorgänge benötigt. Es sind Projekte die von der Idee bis zur Entwicklung bis zu 3 Jahre benötigen. Viele der Produkte sehen auch das Licht der Welt nicht und bleiben in den Laboren von Apple als “Versuchskaninchen” und fristen dort ein geheimes Dasein. Jedenfalls auch Apple braucht gute Projektmanager, die auf großen Gantt-Charts die Entwicklung der Produkte bis zu Ihrem Herstellungsprozess betreuen und eventuell darüber hinaus. Man sieht es auch, stetig neue Produkte und neue Software tauchen von Apple in regelmässigen Abständen. Das ist so gewesen und das wird auch sich in der kommenden Zeit nicht ändern.

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Noch mehr zum Thema Mac vor 25 Jahren ;)

Antoni Cherif am 23. Januar 2009

Da ich bereits gestern über das Buch von Andy Hertzfeld berichtet habe, möchte ich auch noch auf Folklore.org* (Torsten danke für die Auffrischung meiner Erinnerung!) seinen geniale Webseite mit Macintosh-Stories hinweisen. So ging es damals bei Apple zu!

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Und nochmals Mac-Jubiläum

Richard Joerges am 23. Januar 2009

Nach dem schon Frank und Antoni etwas über das 25 jährige Macintosh-Jubiläum geschrieben haben, will ich natürlich nicht zurückstehen. Schließlich ist der Mac unser wichtigstes und allerliebstes Arbeitsgerät. Ohne ihn könnten wir auch nicht mit Merlin arbeiten. :-)

Apple iMac Bondi Blue - Foto: AppleMacs bestimmen mein Arbeitsleben fast von Anfang an. Aber um ehrlich zu sein waren das anfangs für mich nur die Rechner in der Grafik-Abteilung. Mehr oder weniger notwendiges Übel um Layouts in Pagemaker und später in QuarkXpress bearbeiten zu können. Das änderte sich erst, als ich mir 1999 selbst einen Mac gekauft habe. Es war der allererste iMac, im originalen Bondi Blue. Ich brauchte ihn, um für einen meiner damaligen Kunden – mittlerweile war ich selbständig – Layouts zu bearbeiten. Mehr wollte ich damit eigentlich nicht machen, mein Arbeitsgerät sollte weiterhin der Windows-PC sein.

Schnell merkte ich aber, dass ich viel lieber mit dem Mac arbeitete. Der Windows-PC blieb immer öfter ausgeschaltet und wurde von mir irgendwann, ohne eine einzige Träne zu vergießen, entsorgt. Statt dessen folgten nach und nach diverse Macs, vom ersten weissen iBook bis zum MacBook Pro.

Was mich am Mac und an Apple-Produkten so fasziniert, kann ich gar nicht so genau sagen. Es ist wohl von allem etwas: Das Design, die Einfachheit und Klarheit der Bedienung, die Integration der diversen Programme und Geräte wie iPod, iPhone oder AppleTV, die Produktqualität, die geniale Software (wie Merlin) und vieles mehr.

Tatsache ist jedenfalls, dass ohne meinen Mac sowohl mein Arbeits- als auch mein Privatleben (Musik, Digitalfotografie, etc.) deutlich ärmer und unkomfortabler wäre. Ich habe es mittlerweile aufgegeben andere vom Mac überzeugen zu wollen. Wer wissen will, warum die Apple-Produkte so toll sind, soll sie einfach ausprobieren. Entweder er kapiert es dann, oder nicht.

In diesem Sinne: Happy Birthday Mac!

  • Wenn Sie mehr über das Mac-Jubiläum lesen wollen, empfehle ich Ihnen die Lektüre – jetzt kommt unverschämte Eigenwerbungmeines Artikels auf ZDnet.de.
  • Alles über die Entstehung des Macs, dessen Entwickler und natürlich über Steve Jobs finden Sie auf der sehr empfehlenswerten und von damaligen Protagonisten verfassten Site Folklore.org.
  • Und schlussendlich eine Buchempfehlung: Scott Kelby, Macintosh… The Naked Truth, mit der alles sagenden Unterzeile “An irrelevant, off-the-wall, PC-slammin’, totally biased look at what it’s like to be a Macintosh user in a Windows-dominated world.” Das Buch ist zwar leider nicht mehr ganz taufrisch und nur in englischer Sprache erhältlich, aber trotzdem ein Muss für den Mac-Fan und der es werden will.

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Mein erster Mac

Frank Blome am 22. Januar 2009

Nicht nur Antoni erinnert sich gerne an den Geburtstag vom Macintosh, auch auf Twitter passiert zur Zeit etwas interessantes: Unter dem Hash-Tag #firstmac finden sich viele Erinnerungen, von Mac-Anwendern und deren erster Macintosh-Computer. Natürlich musste ich mich auch verewigen: Ich durfte einen Mac SE/30 gebraucht erstehen. Nach wie vor glaube ich, dass dieser Rechner zu den besten jemals gebauten Macintosh-Rechnern gehört.

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Jubiläum: 25 Jahre Macintosh

Antoni Cherif am 22. Januar 2009

Am Samstag ist es soweit. Am 24.01.1984 wurde der erste Mac vorgestellt. Damals eine absolute Sensation, heute immer noch faszinierend. Wie viel Know-How und Projektmanagement dahinter steckt, lässt sich nicht mehr in Worten fassen. Eines steht aber fest, der Mac veränderte die Art wie Menschen mit dem Computer in der Zukunft arbeiten sollten. Steve Jobs und Jef Raskin gehören zu den Personen die das Projekt “Macintosh” ins Leben gerufen haben. Dahinter befand sich ein Team von jungen und talentierten Apple Mitarbeitern.

Würfelmac

Macintosh 128k ©Apple

Ein Vierteljahrhundert Macintosh bedeutet hunderte von Jahren an Arbeit. Wenn man sich die Mühe machen würde die ganze Entwicklung als ein Projekt zu betrachten, wäre das allein sicherlich eine ganz schön aufwendige Arbeit. Ich frage mich wie viele Vorgänge man hierfür in Merlin benötigen würde? Apropos Merlin, ohne den Mac würde es höchstwahrscheinlich diese preisgekrönte PM-Software für den Mac nicht geben. Eine Welt ohne Macs wäre jedenfalls weniger kreativ und interessant. Daher wünsche ich mir weiterhin tolle Produkte von Apple in den kommenden 25 Jahren!

Wer mehr zu dem Thema und wie der Mac entstand in Erfahrung bringen möchte , dem sei das Buch Revolution in the Valley von Andy Hertzfeld einem der Mac-Schöpfer empfohlen.

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