MacPM.net/

Wie man ein Meeting richtig vorbereitet

Richard Joerges am 9. März 2010

Ein wichtiges Meeting – zumal dann, wenn es um viel Geld geht – will penibel vorbereitet sein. Wie man so etwas planmäßig angeht, zeigt das folgende Video. Natürlich, es ist nur Spaß. Aber ein kleines bischen Wahrheit steckt dann eben doch in diesem amüsanten Werbespot für ein Ratgeber-Buch: Vorbereitung ist das A und O für ein erfolgreiches Meeting. :-)

(weiterlesen…)

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , ,

CeBIT 2010: Interview mit Frank Blome

Richard Joerges am 8. März 2010

Auch wenn die diesjährige CeBIT alles andere als geruhsam war, so haben sich doch ein paar freie Minuten gefunden, um mit Frank Blome, dem Geschäftsführer von ProjectWizards, ein kurzes Interview zu führen. Es geht, wie sollte es anders sein, um Projektmamagement, Merlin und die CeBIT allgemein.

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , , , ,

Tipp: Arbeiten mit veränderter Auslastung

Frank Blome am 6. März 2010

Durch ein Gespräch während der CeBIT 2010 bin ich auf interessantes Thema gestoßen, bei dem Merlin seine Praxistauglichkeit zeigen kann.

Hier die vorgegebene Situation: Ein Vorgang mit einem Aufwand von 5 Tagen muss innerhalb von 10 Tagen erledigt werden. Als erfahrener Merlin-Anwender erstelle ich den Vorgang mit 5 Tagen Arbeit und 10 Tagen Dauer und erhalte automatisch eine Auslastung von 50%. Hier ein Bild vom Ganttdiagramm:

pic1

(weiterlesen…)

Post to Twitter Tweet This Post

Tags:

ProjectWizards auf der CeBIT 2010

Antoni Cherif am 23. Februar 2010

CeBIT 2010

Ein Besuch auf der weltgrößten Computermesse in Hannover lohnt sich besonders in diesem Jahr. ProjectWizards ist erstmalig auf der CeBIT vertreten und stellt vom 2. bis 6. März das gesamte Merlin-Portfolio vor.

Sie finden uns im “OS X Business Park” in Halle 2 / Stand A20. Hier erleben Sie alles Rund um das Thema Businesslösungen für die Apple-Plattform. Merlin wird auf dem Mac, dem iPhone und im Webbrowser vorgestellt, selbstverständlich in Kombination mit Merlin Server. Das ist “Projektmanagement mit etwas Magie”.

Für alle geneigten Windows-Umsteiger mit MS Project gibt es ein tolles Bonbon. Die MS Project-Tauschprämie! Sie geben uns Ihre alte MS Project-Lizenz und erwerben Merlin mit 30% Rabatt. Weitere Details erfahren Sie bei uns am Stand.

Jetzt schnell reagieren: Wir verschenken 300 kostenlose Eintrittskarten! Schreiben Sie uns eine E-Mail an cebit@projectwizards.net mit dem Stichwort “CeBIT 2010″. Solange der Vorrat reicht.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , , , , , , , , ,

Umfrage zu Software-Tools im Projektmanagement

Richard Joerges am 16. Februar 2010

Unser Freund Stefan Hagen führt auf seinem PM-Blog eine Umfrage zu Software-Tools im Projektmanagement durch. Momentan führen noch Mindmapping-Tools und diverse Programme aus Redmond die Hitliste an. Höchste Zeit also, mit einer entsprechenden Stimmabgabe die wahren Verhältnisse offen zu legen, auch wenn Sie kein Merlin-Anwender sind. Was uns allerdings wundern würde…

Post to Twitter Tweet This Post

Viel Buzz um Google Buzz

Richard Joerges am 15. Februar 2010

Google-Buzz-LogoDas Thema Projektmanagement und Social Media hatten wir ja schon des öfteren hier auf MacPM. Angesichts des Hypes um Googles neuesten Lifestream-Vorstoss Google Buzz ist es an der Zeit das Thema wieder einmal aufzugreifen.

Mit Buzz hat der Suchmaschinen-Riese einen vom ersten Tag weg erstaunlich gut aufgenommenen Twitter-Konkurrenten aufgelegt. So kolportieren es zumindest die Medien und diverse Social-Media-Experten. In Wirklichkeit ist Buzz allerdings eher das Gegenstück zum Lifestream von Facebook und dem guten alten Friendfeed. Letzteres wurde übrigens vor nicht allzu langer Zeit von Facebook gekauft.

Das interessante an Google Buzz ist, dass es auf den ersten Blick fast wie Friendfeed vor dessen letztem Redesign aussieht. Keine schlechte Entscheidung, denn in meinen Augen begann der Friendfeed-Niedergang (falls man davon überhaupt sprechen kann) mit der unsäglichen Umgestaltung im letzten Jahr.

Was zeichnet also Buzz aus? In meinen Augen vor allem das hier:

  1. Keine 140-Zeichen-Beschränkung.
  2. Diskussionen und Kommentare zu jedem Posting.
  3. Links werden sofort aufgelöst und in das Posting eingebunden (RSS).

Viele sehen als Vorteil ausserdem, dass es in Google-Mail integriert ist. Funktional ist das eher zweitrangig. Schafft dem neuen Dienst aber von Anfang an eine riesige Userbase. Freilich führte das sofort zu einem Sturm der Entrüstung wegen des Datenschutzes, was sich allerdings beruhigt relativieren lässt, zumal Google nachbessert. Lediglich der Spiegel, mit seinem für ein angebliches Qualitätsmedium ungewohnt sensationslüsternem Ductus, hält Google Buzz vor allem wegen der angeblichen Datenschutz-Probleme für ein Desaster.

Wie auch immer, es bleibt die Frage ob Google Buzz eine Relevanz für Projektmanager hat? Dies lässt sich leider nur mit einem Jein beantworten. Auf der einen Seite ist ganz klar, dass es bessere Tools für die Kommunikation innerhalb eines Projekt-Teams gibt. Vom Instant-Messaging bis zu den Direct-messages in Twitter. Wenn Sie in Ihrem Team freilich in der Cloud arbeiten und vielleicht sogar Google-Mail nutzen, dann sollten Sie sich Buzz einmal anschauen, zumal Buzz-Nachrichten im Google-Mail-Posteingang erscheinen.

Freiberufliche Projektmanager, Berater und Blogger sollten ebenfalls einen Blick auf Buzz werfen. Als Reputationstool hat es durchaus seine Stärken. Wer das alte Friendfeed mochte, wird Google Buzz ebenfalls mögen, zumal der Zuspruch von Anfang an stimmt. Es steht ja “Google” davor.

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , , , ,

Projektmanagement lernen mit dem iPhone

Richard Joerges am 22. Januar 2010

Nicht zuletzt wegen der Merlin-App ist das iPhone für Projektmanager das Smartphone der ersten Wahl. Der US-Blog PM-Student hat jetzt noch einen weiteren Grund für das iPhone entdeckt: Drei Applikationen die einem bei der Vorbereitung auf die PMP-Prüfung helfen sollen. Leider gibt es die drei Programme lediglich in englischer Sprache. Angesichts der vergleichsweise günstigen Preise, kann es sich dennoch lohnen mal einen Blick darauf zu werfen.

  • Project Management Exam Simulation (iTunes-Link), Preis 5,49 Euro
  • iStudy PMP Exam (iTunes-Link), Preis: 7,99 Euro
  • PMConcepts – Premium PMP Prep (iTunes-Link), Preis 8,99 Euro

Via: Projekt Management Beratung

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , ,

Zeichen für das Scheitern eines Projekts

Richard Joerges am 21. Januar 2010

Wenn ein Projekt schief gehen kann, dann geht es schief. Das interessante dabei ist, dass man als Projektmanager schon sehr früh spürt, ob ein Projekt zum Scheitern verurteilt ist oder nicht. Entsprechende Symptome machen sich meistens schon sehr früh bemerkbar. Das können beispielsweise sein:

  • Niemand fühlt sich für das Projekt richtig verantwortlich.
  • Kompetenzen sind nicht klar geregelt.
  • Die Stakeholder und Team-Mitglieder sind vor allem auf ihren eigenen Vorteil bedacht (Standing in der Firma), den anderen wird kein Erfolg gegönnt.
  • Niemand möchte sich “aus dem Fenster lehnen”, selbst triviale Entscheidungen werden in der Hierarchie eskaliert, es herrscht eine Atmosphäre der Angst vor.
  • Das Projektziel ist nicht klar definiert.
  • Die bereitgestellten Ressourcen sind nicht ausreichend.
  • Die Zeit ist zu knapp bemessen.

Die interessante Frage für mich ist, wie man als Projektmanager darauf reagiert? Läuft man sehenden Auges ins Verderben oder kann man schon in der Frühphase das Ruder herumreissen? Und wenn ja, wie macht man das?

Klar, die Aufgabe des Projektmanagers ist es, die Rahmenbedingungen zu prüfen und notfalls zu korrigieren, also den Erfolg des Projektes zu gewährleisten. Spürt er also, dass etwas nicht stimmt, muss er rechtzeitig auf den Tisch hauen und Korrekturen einfordern bzw. umsetzen.

In der Realität freilich, ist das leichter gesagt, als getan. Es gibt Unternehmen, die sind in ihren Strukturen so verkorkst, dass man besser einen Projektauftrag ablehnt, als sich darauf einzulassen.

Bas de Baar behandelt in seinem letzten Podcast ebenfalls unter anderem das Thema “Zeichen für das Scheitern von Projekten”. Hier ist ein kleiner Ausschnitt:

(weiterlesen…)

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , , ,

Zeitmanagement mit der Tomate

Richard Joerges am 15. Januar 2010

Pomodoro-LogoIn einem meiner letzten Postings vor Weihnachten habe ich die Zeitmanagement-Methode Pomodoro erwähnt, ohne sie genauer zu erklären. Das will ich jetzt schleunigst nachholen.

Ich bin kein großer Freund der diversen Zeitmanagement-Methoden vom Schlage Getting Things Done (GTD) und ähnlichen. Sie sind mir zu aufwendig und sie behindern mich eher, als das sie mir helfen. Eine Erfahrung, die ich in den mehr als zwanzig Jahren meines Berufslebens erst lernen musste.

Wie viele andere auch, habe ich mit dem Zeitmanagement anfangs große Schwierigkeiten gehabt. Das Einhalten von Terminen war für mich niemals leicht. Irgend wann einmal habe ich erfahren, dass der leider schon verstorbene Douglas Adams, einer meiner liebsten Schriftsteller, ein Prokrastinator vor dem Herrn war. Ihm wird das schöne Zitat “I love deadlines. I like the whooshing sound they make as they fly by” zugeschrieben.

(weiterlesen…)

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , ,

Ein Gedanke zum Thema Cloud Computing

Frank Blome am 12. Januar 2010

Zur Information für Projektmanager, die auf der Suche nach dem nächsten SaaS-Anbieter sind. Nach § 11 Abs. 2 S. 4 BDSG muss der Kunde sich beim Dienstleister regelmäßig davon überzeugen, dass der die Daten hinreichend schützt, indem angemessene technische und organisatorische Maßnahmen getroffen werden. Die detaillierten Anforderungen des BDSG finden sich hier.

Das heißt im Endeffekt, man muss mindestens ein mal pro Jahr eine Reise zum Standort der Server bzw. des Serverbetreibers antreten und eine Audit vor Ort durchführen. Viel Spass bei den Reisen nach Indien, Litauen oder in die USA. Und es ist natürlich auch wichtig, diese Kosten in das Gesamtkonzept zu addieren.

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , ,

Ältere Artikel »