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Mind-Mapping nach Tony Buzan

handschriftliche Mindmap

Tony Buzan ist der Erfinder der Mind-Map. Er ist der weltweit führende Autor, Dozent und Berater für Regierungen, Unternehmen, Universitäten und Schulen zu den Themen Gehirn, Lernen und Denken. Die Mind-Map gilt als das Denkwerkzeug unserer Zeit und wird oft das "Schweizer Taschenmesser des menschlichen Gehirns" genannt. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit den richtigen Techniken und Gestaltungsvorgaben wirkliche Mind-Maps erstellen und welche Gefahren Sie dabei vermeiden sollten. Die Grundlage für diesen Artikel ist "Das Mind-Map-Buch" von Tony und Barry Buzan.

Was ist eine Mind-Map bzw. Mind-Mapping?
Nutzen und Vorteile bei der Anwendung von Mind-Mapping
Techniken und Gestaltungsvorgaben für Mind-Mapping
Erlernen der Methode und Empfehlungen
Hauptgefahren beim Mind-Mapping
Anwendungsmöglichkeiten von Mind-Mapping

Was ist eine Mind-Map bzw. Mind-Mapping?

Eine Mind-Map (auch manchmal als „Mindmap“ geschrieben) ist eine grafische Darstellung von Informationen, die z. B. eine hierarchische Struktur visuell abbilden lässt. Der britische Psychologe Tony Buzan hat sie in den 70er Jahren erschaffen und populär gemacht. Ihr methodischer Einsatz, das Mind-Mapping, bringt Ordnung und Rationalität in den Denkprozess und spricht dabei kreative, künstlerische, logische und mathematische Bereiche des Gehirns an.

Beim Mind-Mapping wird das Hauptthema bzw. die zentrale Idee in die Mitte eines großen Stücks Papier geschrieben. Von diesem zentralen Knoten gehen Linien wie Äste zu verwandten Begriffen in alle Richtungen ab. Die Äste können sich wiederum zu verwandten Unterbegriffen verwzeigen, aber nicht wieder zusammengeführt werden. Sie können auch Bilder statt Begriffen verwenden.

Nutzen und Vorteile bei der Anwendung von Mind-Mapping

Das Mind-Mapping ist eine sehr effektive Methode, Informationen aus dem menschlichen Gehirn herauszubekommen. Mit ihrer Hilfe können Sie Ihre Gedanken und Ideen übersichtlich und strukturiert visualisieren. Setzen Sie sie beim Machen von Notizen als kreatives und logisches Mittel ein, um Ihre Ideen regelrecht abzubilden.“

Klassisch lineare Notizen, also die kurze, stichwortartige Auflistung von Haupt- und Unterpunkten, sowie Diagramme beanspruchen nur die linke Gehirnhälfte. Bei den meisten Menschen ist diese Hälfte für analytisches Denken zuständig. Hier werden Sprache, Zahlen und Logik sowie lineare und geordnete Dinge verarbeitet. In der rechten Gehirnhälfte wiederum befindet sich bei den meisten Menschen das bildliche Vorstellungsvermögen. Dies ist der Ort, an dem Formen, Farben, Muster und Rhythmen erfasst und verarbeitet werden. Beim Mind-Mapping werden diese Fähigkeiten zusätzlich zu denen der linken Gehirnhälfte genutzt und somit die Leistungsfähigkeit des Gehirns optimal ausgeschöpft. Das Gehirn wird dadurch zunehmend wacher und aufnahmebereiter.

Da Sie in einer Mind-Map stets lediglich die relevanten Wörter lesen und notieren, können Sie sich bis zu 90% Zeit gegenüber linearen Notizen ersparen. Man muss nicht unter einer Unmenge an überflüssigen Worten nach Schlüsselbegriffen suchen. Wesentliche Schlüsselwörter werden in Zeit und Raum nebeneinander gestellt, was Ihre Kreativität und Ihr Erinnerungsvermögen verbessert. Zudem entsteht eine klare und treffende gedankliche Verbindung zwischen den Schlüsselwörtern, wenn Sie sie in Form einer Mind-Map darstellen.

Sie werden beim Mind-Mapping ebenso wenig durch das Denken in einer richtigen Reihenfolge eingeschränkt, wie beim Niederschreiben klassischer Notizen, sondern Sie können Ihre Ideen in beliebiger Reihenfolge ablegen, sobald diese in Ihrem Kopf auftauchen. Eine visuell anregende, vielfarbige, multidimensionale Mind-Map ist für unser Gehirn leichter zu akzeptieren und wir erinnern uns leichter daran als an monotone, lineare Aufzeichnungen.

Techniken und Gestaltungsvorgaben für Mind-Mapping

Bei den folgenden Mind-Map-Richtlinien unterscheidet man zwischen den Regeln der Technik und den Regeln der Gestaltung. Die Grundsätze der Mind-Map-Techniken sind:

  1. Setzen Sie Betonung ein.
  2. Setzen Sie Assoziationen ein.
  3. Bemühen Sie sich um Deutlichkeit.
  4. Entwickeln Sie Ihren persönlichen Stil

Zu den Techniken der Betonung gehören u. a., dass Sie ein zentrales Bild anstelle eines Wortes verwenden, da ein Bild zahlreiche Assoziationen auslöst und als eine gute Gedächtnisstütze dient. Darüber hinaus sollten Sie in Ihrer Mind-Map Bilder verwenden, wo immer es möglich ist. Nehmen Sie pro Zentralbild mindestens drei Farben, denn diese regen das Gedächtnis und die Kreativität an. Variieren Sie außerdem die Größe von Schriften, Linien und Bildern, um die jeweilige Bedeutung der Schlüsselwörter in einer Hierarchie zu zeigen und betonende Akzente zu setzen. Ebenfalls wichtig ist, dass Sie für eine geordnete Raumeinteilung sorgen und Zwischenräume freilassen. Dadurch wird Ihre Mind-Map geordnet, strukturiert und das Gesamtbild klarer.

Stehen Ihr Zentralbild und Ihre grundlegenden Ordnungsideen fest, setzen Sie die Techniken der Assoziation ein. Benutzen Sie Pfeile, wenn Sie Verbindungen zwischen und innerhalb der Verzweigungen herstellen möchten. Dadurch verleihen Sie Ihren Gedanken eine räumliche Richtung. Weitere Techniken der Assoziation sind Farben und Codes. Wenn Sie bestimmte Ziele oder Bereiche Ihrer Mind-Map mit bestimmten Farben kennzeichnen, können Sie schneller auf die jeweilige Information zugreifen, Ihr Erinnerungsvermögen verbessert sich und Ihre Kreativität wird angeregt. Codes helfen Ihnen, verschiedene Teile Ihrer Mind-Map zu verbinden, egal wie weit diese auf dem Blatt voneinander entfernt sind. Sie verstärken und steigern die Kategorisierung und Hierarchie innerhalb Ihrer Mind-Map und können z. B. die Form von Häkchen, Kreuzen, Kreisen oder Dreiecken haben. Jede Technik zur Betonung können Sie auch für Assoziationen anwenden und umgekehrt.

Es ist wichtig, sich um Deutlichkeit zu bemühen. Durch Undeutlichkeit wird Ihre Wahrnehmung verschleiert. Wenn Sie Ihre Notizen einfach hinschmieren, behindern Sie Ihr Gedächtnis, anstatt ihm zu helfen. Damit Ihre Mind-Map an Deutlichkeit gewinnt, schreiben Sie nur ein Schlüsselwort pro Linie, da jedes Wort Tausende möglicher Assoziationen nach sich ziehen kann. Schreiben Sie die Schlüsselwörter auf Linien und in senkrechten Druckbuchstaben. Dies macht Ihre Mind-Map klar und übersichtlich. Ziehen Sie die Linie so lang wie das Wort ist und verbinden Sie die Linien miteinander. Mit ihrer Hilfe können Sie die Gedanken miteinander verbinden. Betonen Sie die Zentrallinien, indem Sie diese dicker ziehen. Damit signalisieren Sie Ihrem Gehirn sofort die Bedeutung Ihrer zentralen Ideen. Zeichnen Sie Begrenzungen auf Ihrer Mind-Map ein und lassen Sie dabei diese die Verästelungskonturen umfassen. Dadurch umreißt die Begrenzungslinie einen kompletten Mind-Map-Ast, und mit dieser individuelle Form können Sie die enthaltene Information besser abrufen. Gestalten Sie Ihre verwendeten Bilder so klar wie möglich, da eine äußere Klarheit die Klarheit Ihrer inneren Gedanken fördert.

Entwickeln Sie Ihren persönlichen Stil, da Ihre Mind-Map die einmaligen Netzwerke und Gedankenmuster in Ihrem Gehirn widerspiegeln sollte. Je individueller Sie Ihre Mind-Map gestalten, desto einfacher können Sie sich an die darin enthaltenen Informationen erinnern.

Die Grundsätze der MindMap-Gestaltung sind:

  1. Setzen Sie Hierarchien ein.
  2. Setzen Sie eine numerische Ordnung ein.

Setzen Sie Hierarchien und Kategorien ein, um Ihre Gedanken zu strukturieren und so Ihr geistiges Potenzial zu steigern. Dies geschieht mittels sogenannter Grundlegender Ordnungsideen (GOI). GOI sind Schlüsselbegriffe, innerhalb derer eine Vielzahl anderer Begriffe geordnet werden können. Man kann sie als die Kapitelüberschriften sehen, die Sie verwenden würden, wenn Sie ein Buch über das bestimmte Thema schreiben wollten.

Setzen Sie eine numerische Ordnung ein, wenn Sie Ihre Gedanken in einer bestimmten Anordnung vermitteln möchten, z. B. wenn Ihre Mind-Map Grundlage für eine Rede ist. Diese Art der Gliederung führt automatisch zu logischeren Gedanken.

Erlernen der Methode und Empfehlungen

Das Erlernen der Mind-Mapping-Methode kann in die drei Stadien "akzeptieren", "anwenden" und "adaptieren" eingeteilt werden. "Akzeptieren" bedeutet hierbei, dass Sie präzise den Mind-Map-Gesetzen folgen und dabei vorgegebene Modelle möglichst genau nachahmen. Das zweite Stadium ist "anwenden". Hier gilt als Faustregel, dass Sie mindestens 100 Mind-Maps anfertigen, und die nachfolgend erläuterten Techniken, Gestaltungsvorgaben und Empfehlungen dabei anwenden. "Adaptieren" als letztes Stadium bezieht sich auf die Weiterentwicklung Ihrer MindMap-Fähigkeiten. Experimentieren Sie mit der Form der MindMap, indem Sie diese verändern und an Ihren persönlichen Stil und Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.

Die Empfehlungen zum Erstellen einer Mind-Map sollen Ihnen dabei helfen, die Gesetze der Kreativität anzuwenden und den Strom Ihrer Gedanken freizusetzen. Es sind:

  1. Durchbrechen Sie Ihre geistigen Blockaden.
  2. Nutzen Sie Verstärkungsmechanismen.
  3. Bereiten Sie alles vor.

Durchbrechen Sie Ihre geistigen Blockaden, indem Sie leere Linien hinzufügen. Dies fordert Ihr Gehirn heraus, Unfertiges vervollständigen zu wollen. Fordern Sie Ihr Gehirn mit passenden Fragen heraus und regen es so zu einer blockadebrechenden Antwort an. Fügen Sie Bilder zu Ihrer Mind-Map hinzu, um weitere Assoziationen und Erinnerungen auszulösen. Und halten Sie sich vor Augen, dass Sie über eine grenzenlose Assoziationsfähigkeit verfügen, denn dies befreit Ihr Gehirn von seinen herkömmlichen Beschränkungen.

Es gibt zwei sinnvolle Übungen in dieser Phase. Zum einen suchen Sie sich irgendeine Information aus Ihrem Gedächtnis aus und verbinden diese logisch oder assoziativ mit einem zufällig gewählten Gegenstand. Zum anderen wählen Sie irgendeinen Teil Ihrer Mind-Map, bei dem Sie nicht weiterkommen, und machen ihn zum zentralen Punkt einer neuen Mini-Mind-Map. Dann assoziieren Sie schnell Wörter, um den Strom Ihrer Gedanken wieder in Gang zu bringen.

Nutzen Sie Verstärkungsmechanismen, indem Sie sich Ihre Mind-Maps zur Wiederholung in bestimmten Zeitabständen ansehen. So können Sie bestimmte Gebiete verfeinern, völlig fehlende ergänzen und besonders wichtige Assoziationen verstärken. Führen Sie schnelle Mind-Map-Kontrollwiederholungen in Form einer Tempo-Mind-Map durch, in der Sie alles kurz zusammenfassen, woran Sie sich von der Original Mind-Map erinnern. Sie können dann das Ergebnis mit dem Original vergleichen und potenzielle Fehler, Widersprüche oder Lücken korrigieren.

Schaffen Sie das ideale Umfeld zum Anlegen Ihrer Mind-Map, um Ihre Leistung zu maximieren. So stellen Sie sicher, dass Sie über die bestmögliche Einstellung, die optimalen Materialien und Arbeitsbedingungen verfügen. Bereiten Sie sich geistig vor, indem Sie eine positive mentale Einstellung entwickeln. Dadurch werden Blockaden gelöst. Kopieren Sie Bilder, wo immer es möglich ist. Ihr Gehirn lernt dadurch und erschafft darauf aufbauend neue Bilder oder Begriffe. Besonders in den kreativen Anfangsphasen einer jeden Mind-Map sollten Sie sich vor allem den scheinbar absurden oder vermeintlich dummen Einfällen zuwenden. Diese verhelfen oft zu großen gedanklichen Durchbrüchen. Gestalten Sie Ihre Mind-Map zudem so schön wie möglich, denn je schöner sie ist, desto mehr entwickelt sich aus ihr und desto besser erinnern Sie sich an sie. Benutzen Sie hierfür hochwertige Materialien, damit Sie sich von Ihnen angezogen fühlen und sie gern benutzen. Zu optimalen Arbeitsbedingungen zählen z. B. eine vernünftige Zimmertemperatur und genügend frische Luft.

Hauptgefahren beim Mind-Mapping

Die vier Hauptgefahrenbereiche für jeden Mind-Mapper sind:

  1. Mind-Maps, die keine wirklichen Mind-Maps sind.
  2. Die Vorstellung, dass kurze Sätze oder Wendungen mehr aussagen, als eine detaillierte Mind-Map.
  3. Die Vorstellung, eine unordentlich erscheinende Mind-Map taugt nichts.
  4. Eine ablehnende Gefühlsreaktion auf Ihre erstellte Mind-Map

Mind-Maps, die keine wirklichen Mind-Maps sind, werden häufig von Personen erschaffen, die sich noch nicht lange mit Mind-Mapping beschäftigt haben. Die von Ihnen erstellten Gebilde sehen auf dem ersten Blick wie Mind-Maps aus und scheinen den Richtlinien nachzukommen. Jedoch entwickeln sich in ihnen weder Ordnung noch Struktur, sondern Durcheinander und Eintönigkeit, da die Mind-Map-Gesetze hinsichtlich Klarheit, Betonung und Assoziation nicht befolgt wurden.

Verwenden Sie anstatt eines Zentralwortes einen kurzen Satz oder eine Redewendung, so drücken Sie damit ein vorgefasstes Konzept aus, das keine Interpretationsmöglichkeiten zulässt. Wenn Sie jedoch die Ein-Wort-Regel des Mind-Mappings befolgen, gestatten Sie jedem einzelnen Wort die Freiheit, seine ganz eigenen Assoziationen zu erzeugen. Diese Vorgehensweise ist besonders hilfreich, wenn Sie Probleme lösen oder kreatives Denken einsetzen möchten, weil Sie so Ihren Geist für alle Möglichkeiten öffnen.

In bestimmten Situationen erzeugen Sie vielleicht eine chaotisch wirkende Mind-Map. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass diese Mind-Map schlecht ist. Ihr fehlt es möglicherweise an Klarheit und Schönheit, aber diese Mind-Map zeigt dennoch Ihre geistigen Abläufe während ihrer Erstellung. Und vielleicht waren gar nicht Sie bei ihrer Erstellung unorganisiert und durcheinander, sondern der Vortragende, dem Sie zugehört haben, oder der Autor des Buches, das Sie gelesen haben.

Selten werden Sie auf Anhieb eine perfekte MindMap erstellen. Häufig wird es nur ein unvollkommener erster Versuch sein. Seien Sie nicht enttäuscht von Ihrer Mind-Map, sondern halten Sie sich vor Augen, dass es nur ein Rohentwurf ist, der noch weiterer Korrektur bedarf.

Sie können die genannten Gefahrenbereiche leicht umgehen, indem Sie sich an die oben dargelegten Grundsätze erinnern und sie beachten.

Anwendungsmöglichkeiten von Mind-Mapping

Nachdem Sie die Mind-Map-Techniken und -Fähigkeiten gelernt haben, gibt es eine unermessliche Bandbreite von Anwendungsmöglichkeiten, um Mind-Mapping einzusetzen.

Aufgaben, die mit Hilfe von Mind-Maps erfolgreich gelöst werden können:

  • Entscheidungsfindung (Abwägen von konkurrierenden Faktoren)
  • Ordnen Sie Ihre Ideen (Notizen)
  • Ordnen Sie die Ideen anderer (Aufzeichnungen)
  • Gedächtnis (Denkhilfsmittel)
  • Kreatives Denken und Brainstorming (Ideenentwicklung)
  • Entwicklung eines Gruppen-Geistes (Gruppen-Mind-Map)

In späteren Artikeln gehen wir näher auf einzelne Anwendungsmöglichkeiten ein und erläutern, wie Sie bestimmte Aufgaben durch den Einsatz von Mind-Mapping bewältigen können.

Sie können Mind-Mapping zur Problemlösung in vielen Bereichen, beruflich wie privat, anwenden. Zum Erlernen der Methode ist es ratsam, Ihre ersten Mind-Maps ausschließlich mit farbigen Stiften und Papier anzufertigen. Sind Sie bereits routiniert beim Anlegen von Mind-Maps, können Sie eine geeignete Mind-Mapping-Software nutzen, um sich so viel Zeit zu sparen. Es gibt viele gute Anwendungen, die Ihnen dabei helfen, Ihre Gedanken zu organisieren und sie dann automatisch in eine leicht verständliche, geordnete Liste umzuwandeln.

Bei der Wahl der für Sie geeigneten Mind-Mapping-Software machen Sie sich klar, für welche Art von Mind-Maps Sie das Programm nutzen möchten. Benötigen Sie eine mit Funktionen überladene spezielle Mind-Map-Anwendung, um Ihrer Kreativität auch beim Erstellen einer digitalen Mind-Map nahezu unendlichen Freiraum zu ermöglichen? Oder genügt Ihnen eine auf wesentliche Funktionen begrenzte Anwendung für ein rein methodisches Arbeiten? Hierfür bieten sich Mind-Maps an, die in spezielle Software-Lösungen integriert sind.

Arbeiten Sie bspw. im Projektmanagement ist es ratsam, eine professionelle Projektplanungs-Software zu verwenden, in der eine Mind-Map enthalten ist. Merlin Project ist die intuitive Projektmanagement-Software für den Mac. Die in Merlin Project integrierte Mind-Map ist systematischer Natur, was hier bedeutet, dass sie speziell für das methodische Arbeiten in Projekten konzipiert ist. Sie können bspw. einfach den hierarchischen Aufbau Ihres Projekts zusammen mit Ihrem Kunden als Mind-Map erstellen und Merlin Project überträgt Ihre Eingaben automatisch in den Projektstrukturplan (PSP oder WBS). Dann können Sie mit Hilfe eines klassischen Gantt-Diagramms innerhalb von Minuten einen präzisen Projektplan ausarbeiten, der in einer vernünftigen Hierarchie strukturiert ist.

Geschrieben von Julia Meiling am 15. August 2018 unter Projektmanagement
Tags: mind-map

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