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Blog

5 Fragen zum Projektmanagement
an Brian Gregory

In der Kaffeeküche

Brian Gregory

Kurz vor dem Wochenende machen wir einen kleinen Stopp in der Kaffeeküche und tauschen uns unter Kollegen aus. So verstehen wir unsere „5 Fragen an“-Artikelserie, in der wir erfahrene Projektmanager zu ihren Best Practices befragen.

Heute treffen wir Brian Gregory. Ursprünglich Anästhesist, hat er sich vor mehr als zehn Jahren auf Projektmanagement für medizinische Informatik spezialisiert. Sein Unternehmen ORGTimes designed, implementiert und evaluiert klinische Workflows.

1. Was ist Ihre bevorzugte Projektmanagement-Methode?

Es ist schwer, nur eine Methode zu nennen. Viele Komponenten sind wichtig:

a) Ein Gantt Chart, das einfach zu überblicken ist, aber eine hohe Informationsdichte aufweist und damit eine optimale Orientierung gibt.
b) Simulationen
c) Gruppenbeteiligungsgraphen: Morning Review des Vortags, damit jeder Schwächen und Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen kann.

2. Setzen Sie für größere Projekte Software ein und falls ja, welche?

Ich nutze Merlin Project für die Echtzeit-Erfassung, Verbreitung von Informationen und die adhoc Verwendung und 'Quantrix Pro' für Gruppenanalysen, Statistiken und umfangreicheres Reporting.

3. Was ist Ihr Lieblingsritual im Projekt?

Das Review des Vortags, um zu sehen, was wir besser machen können. 

4. Was ist aus Ihrer Sicht einer der meistunterschätzten Faktoren für den Projekterfolg?

Das Wissen der Mitarbeiter.

5. Was ist Ihr größter Zeitkiller?

Ärzten hinterherzurennen, um ihre Einträge zu überprüfen.

Geschrieben von Paul Henkel am 16. März 2018 unter Projektmanagement
Tags: 5 fragen

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