Bärbel de Bouvier am 2. Februar 2009

So liebe Leute, weiter geht es mit meinen Erkenntnissen zu Scrum. Heute habe ich gelernt, wie das Scrum-Prinzip grundsätzlich funktioniert. Hier also meine ultrakompakte Zusammenfassung. Eine Vertiefung des Stoffs erfolgt dann in den nächsten Blog-Postings.
Es gibt drei Rollen:
- Produkt Owner – er bestimmt was und wann es gemacht wird.
- Scrum-Master – managed das Projekt und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.
- Das Team – macht die Arbeit.
drei Artefakte:
- Product-Backlog – stetig aktualisierte und priorisierte Liste mit den Anforderungen (Requirements) des Produktes
- Sprint-Backlog – Liste mit den einzelnen Aufgaben (Tasks).
- Burndown-Chart – täglich erstellte Liste mit den verbleibenden Aufgaben aus dem Sprint Backlog
und drei Zeremonien:
- Sprint Planning – Erstellung des Projektplans
- Daily Scrum – tägliches Informations-Meeting
- Sprint Review – Präsentation der fertigen Features
Wie ein Scrum in der Praxis abläuft, zeige ich euch im nächsten Beitrag.
Tags: Methoden, Praktikum, Scrum
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