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Phew… was für eine Woche!

Eigentlich müsste ich "was für ein Jahr bisher" sagen; denn mein letzter Artikel ist schon wieder drei Monate her. Nach der kurzen Weihnachtspause ging es umgehend an die Arbeit für unsere Version 4.2 und das neue Express. Und beides erschien in dieser Woche!

Merlin Project 4.2 kam zusammen mit dem Server und der Go-Version am Montag auf den Markt. Der Schwerpunkt liegt bei der Version 4.2 ganz klar auf die Synchronisation in Dropbox-Verzeichnissen. Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber mir helfen solchen Verzeichnisse in der Dropbox nicht wirklich:

Und das passiert sehr schnell, wenn wie hier drei Personen in einem freigegebenem Verzeichnis arbeiten. Das war unsere Motivation und gleichzeitig Zielstellung: Alle Konflikte in der Dropbox erkennen und automatisch auflösen. Schließlich haben wir mit unserer Synchronisations-Machine etwas außergewöhnliches erfunden. Damit sollte es sich lösen lassen. Und genau so hat es funktioniert (nein, an dieser Stelle kommt jetzt kein A Team-Zitat). Laden Sie das neue Merlin Project 4.2 und sichern das Projekt in einem freigegebenem Dropbox-Verzeichnis. Das gleiche Projekt bearbeiten Sie nun mit Merlin Project auf einem anderen Rechner, oder mit Merlin Project Go auf dem iPhone bzw. iPad. Auf den iOS-Geräten müssen Sie lediglich einmal Ihr Dropbox-Konto verknüpfen. Anschließend sehen Sie links wie rechts die Änderungen automatisch im Projekt. Es ist eine Freude und so macht Projektmanagement Spaß!

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Das zweite Highlight der Woche war Merlin Project Express! Seit dem Erscheinen von Merlin Project wird unser Sales & Support, aber auch ich persönlich, regelmäßig mit der Frage nach einer kleineren Version konfrontiert. Wir haben lange nach einem passenden Funktionsumfang gesucht und schließlich ein tolles Set gefunden.

Und mit der neuen App beschreiten wir jetzt auch neue Vertriebswege. Ich rede von Setapp – ein neuer Service den ich gerne "Das Netflix für Mac-Apps", was natürlich sehr positiv gemeint ist. Hinter Setapp stehen die Jungs & Mädels von MacPaw – auch kein unbekannter Name in der Mac-Szene ist. Wir haben uns den Start des neuen Dienstes angesehen und waren regelrecht begeistert, so dass der Einstieg für uns klare Sache war. Das schöne daran ist, ein erster Test ist vollkommen gefahrlos. Der erste Monat kostet nichts. Erst anschließend werden 9,99 US-Dollar (ja, wirklich: Dollar) auf der Kreditkarte belastet.

So, und nun haben wir uns ganz sicher das Wochenende verdient ;-)

Ihr
Frank Blome

Geschrieben von Frank Blome am 31.03.2017 unter Firma
Tags: freitag