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Was ist das 3D Secure Verfahren und ist es notwendig?

Wenn Sie sicher und problemlos im Web shoppen wollen, brauchen Sie künftig diese Sicherheitsmethode. Ab 1. Januar 2021 ist sie verpflichtent von der EU vorgeschrieben.

Durch die zweiten Zahlungsdiensterichtlinie der Europäischen Union (Payment Service Directive 2, kurz PSD2) sind Händler und Zahlungsdienstleister zur sogenannten starken Kundenauthentifizierung bei Online-Zahlungen verpflichtet. Dazu muss der Kartenherausgeber zum Schutz vor Missbrauch sicherstellen, dass bei der Authentifizierung zwei von drei Faktoren erfüllt werden:

  • Besitz (z. B. Karte, Handy),
  • Wissen (z. B. PIN) oder
  • Inhärenz wie etwa biometrische Eigenschaften (z. B. Fingerabdruck).

Eine Maßnahme zur Umsetzung ist die 2-Faktor-Autentifizierung, eine andere das 3D-Secure-Verfahren.

Verbrauchern begegnet 3D-Secure unter Bezeichnungen wie „Verified by Visa“ oder „Mastercard Identity Check“ (früher „Mastercard Securecode“). Dahinter verbirgt sich der aktuell höchste Sicherheitsstandard bei der Online-Kartenzahlung – ein Service Ihrer Bank bzw. Sparkasse und Ihres Kreditkartenherausgebers – und ein weltweit eingesetztes Programm bei Online-Händlern. Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrer Bank bzw. Sparkasse und Ihres Kreditkartenherausgebers.

Es gibt auch einen kurzen YouTube-Clip darüber, wie das Bezahlen mit 3D Secure funktioniert: Zahlung mit 3D Secure-Verfahren

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