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Stefan Hagen im Gespräch mit Frank Blome

am 26. August 2011

Projektmanagement-Experte Stefan Hagen – Macher und Spiritus Rektor des PM-Blogs – hat den ProjectWizards-Geschäftsführer Frank Blome befragt. Es geht um Social Media und Social Software. Ein Thema, das nicht nur im Marketing immer wichtiger wird, sondern auch und besonders in der Projektmanagement-Praxis.

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Präsentation: Web 2.0, Social Media und Projektmanagement

am 5. April 2011

Gerade dachte ich mir, dass mal wieder ein Beitrag in Richtung Social Media und Projektmanagement fällig wäre. Und während ich noch meine diesbezüglichen Gedanken sortiere, läuft mir ein Tweet von Nina Braschler über den Weg. Und siehe da, es geht um eine Präsentation mit dem Thema Erfolgreicher Einsatz von Web 2.0 im Projektmanagement. Das wird mir zwar meinen Beitrag nicht ersparen, aber zumindest sind jetzt schon mal die Grundlagen abgedeckt. Sehens- und Nachdenkenswert: (weiterlesen …)

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Merlin und ProjectWizards auf Facebook

am 21. März 2011

Ab sofort sind Merlin und die ProjectWizards nicht nur hier auf dem Blog und auf Twitter, sondern auch auf Facebook erreichbar. Dazu haben wir gleich zwei so genannte Facebook-Seiten eingerichtet. Eine für die Firma ProjectWizards und eine für unsere Applikation Merlin.

Sie finden dort nicht nur interessante Postings rund um Merlin, das Projekt-Management an sich und Interessantes von den ProjectWizards, es gibt auch jede Menge Möglichkeiten zum Diskutieren und Netzwerken.

Wenn Sie sich also beispielsweise mit dem ProjectWizards-Geschäftsführer Frank Blome oder unserem US-Statthalter und Projektmanagment-Guru Dave Prior persönlich vernetzen wollen: Auf unseren Facebook-Seiten haben Sie die Möglichkeit dazu!

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Viel Buzz um Google Buzz

am 15. Februar 2010

Google-Buzz-LogoDas Thema Projektmanagement und Social Media hatten wir ja schon des öfteren hier auf MacPM. Angesichts des Hypes um Googles neuesten Lifestream-Vorstoss Google Buzz ist es an der Zeit das Thema wieder einmal aufzugreifen.

Mit Buzz hat der Suchmaschinen-Riese einen vom ersten Tag weg erstaunlich gut aufgenommenen Twitter-Konkurrenten aufgelegt. So kolportieren es zumindest die Medien und diverse Social-Media-Experten. In Wirklichkeit ist Buzz allerdings eher das Gegenstück zum Lifestream von Facebook und dem guten alten Friendfeed. Letzteres wurde übrigens vor nicht allzu langer Zeit von Facebook gekauft.

Das interessante an Google Buzz ist, dass es auf den ersten Blick fast wie Friendfeed vor dessen letztem Redesign aussieht. Keine schlechte Entscheidung, denn in meinen Augen begann der Friendfeed-Niedergang (falls man davon überhaupt sprechen kann) mit der unsäglichen Umgestaltung im letzten Jahr.

Was zeichnet also Buzz aus? In meinen Augen vor allem das hier:

  1. Keine 140-Zeichen-Beschränkung.
  2. Diskussionen und Kommentare zu jedem Posting.
  3. Links werden sofort aufgelöst und in das Posting eingebunden (RSS).

Viele sehen als Vorteil ausserdem, dass es in Google-Mail integriert ist. Funktional ist das eher zweitrangig. Schafft dem neuen Dienst aber von Anfang an eine riesige Userbase. Freilich führte das sofort zu einem Sturm der Entrüstung wegen des Datenschutzes, was sich allerdings beruhigt relativieren lässt, zumal Google nachbessert. Lediglich der Spiegel, mit seinem für ein angebliches Qualitätsmedium ungewohnt sensationslüsternem Ductus, hält Google Buzz vor allem wegen der angeblichen Datenschutz-Probleme für ein Desaster.

Wie auch immer, es bleibt die Frage ob Google Buzz eine Relevanz für Projektmanager hat? Dies lässt sich leider nur mit einem Jein beantworten. Auf der einen Seite ist ganz klar, dass es bessere Tools für die Kommunikation innerhalb eines Projekt-Teams gibt. Vom Instant-Messaging bis zu den Direct-messages in Twitter. Wenn Sie in Ihrem Team freilich in der Cloud arbeiten und vielleicht sogar Google-Mail nutzen, dann sollten Sie sich Buzz einmal anschauen, zumal Buzz-Nachrichten im Google-Mail-Posteingang erscheinen.

Freiberufliche Projektmanager, Berater und Blogger sollten ebenfalls einen Blick auf Buzz werfen. Als Reputationstool hat es durchaus seine Stärken. Wer das alte Friendfeed mochte, wird Google Buzz ebenfalls mögen, zumal der Zuspruch von Anfang an stimmt. Es steht ja “Google” davor.

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Marketing in Zeiten des Web 2.0

am 20. Januar 2010

Marketing ist hier bei uns auf MacPM, wenn überhaupt, nur ein Rand-Thema. Aber zweifellos kann Marketing ein Projekt sein. Und gerade da ändert sich zur Zeit eine Menge. Herkömmliche Marketing-Methoden versagen zunehmend, weil sie ihre Zielgruppen nicht mehr erreichen. Gleichzeitig lauert im Web das “Gespenst” Social Media.

Eine wunderbare Präsentation dazu habe ich gerade auf Slideshare gefunden. Es geht darum, wie Marketing heute funktioniert. Die Präsentation ist übrigens auch wegen ihrer Form sehr interessant. Sehr zeitgemäß!

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Ein paar Links für den heutigen Tag

am 11. November 2009

Eigentlich wollte ich das Thema Kommunikation im Zusammenhang mit Web 2.0 und Social Media auf diesem Blog für die nächste Zeit abgehakt haben. Aber offenbar ist das Thema heiss. So hat jetzt auch Jan A. Poczynek auf seinem Blog das Thema aufgegriffen. Allerdings mit einem anderen Tenor: Es geht um Geschwindigkeit, genauer gesagt Echtzeit-Kommunikation. Die Message: Kommunikation ist in Zukunft entweder schnell oder Geschichte.

Stefan Hagen interessiert sich für Google Wave als Projektmanagement-Tool. Ich habe das ja hier auf dem Blog schon einmal angeregt. Den Kommentaren auf Stefans Blog nach zu urteilen, herrscht diesbezüglich jedenfalls ein reges Interesse an dieser neuen Art der Kommunikation. Wenn also jemand Interesse hat, ich bin dabei. Dazu einfach hier einen Kommentar posten.

Zum Schluss und zur Auflockerung hier noch ein ganz besonderes, wie ich finde sehr inspirierendes Projekt von Volkswagen:

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Kommunikation und Web 2.0

am 10. November 2009

Dr. Eber Huber hat sich im projekt (B)log,  ebenso wie wir vor kurzem, mit dem Thema soziale Medien bzw. Web 2.0 im Projektmanagement beschäftigt. Bekanntlich geht es im sozialen Web vor allem um Kommunikation. Vollkommen zu Recht verweist er dabei auf folgenden Punkt hin:

Wir warten immer noch auf die Lösung des Kernproblems. Informationsaustausch war noch nie ein Problem des Werkzeuges und wird nie durch den Einsatz eines Werkzeuges gelöst werden. Entscheidend ist die Bereitschaft jedes Mitarbeiters sein Wissen preis zu geben. Wissen bedeutet oft Produktivitätsvorsprung. Warum sollte ein Mitarbeiter seinem Kollegen eine Information geben, dass er besser und schneller arbeiten kann?

Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich Gelegenheit, mit dem Enterprise-2.0-Guru Dion Hinchcliffe über diesen Punkt zu reden. Interessanterweise vertrat er den Standpunkt, dass es für solch ein Problem keine Lösung gibt. Statt dessen muss man selbst mit gutem Beispiel voran gehen, ein paar “Kollaboteure” identifizieren und zusammen mit ihnen die Social-Web-Kommunikationskultur vorleben.

Das hört sich zwar gut an, ist in der Praxis aber alles andere als einfach. Ich weiß, wovon ich rede. Bei meinem letzten Projekt haben wir es – wegen der dezentralen Organisation mehr aus Notwendigkeit, denn aus Planung – genau so getan. Das Ergebnis war, dass eine Hälfte des Teams mehr oder weniger gut über Web-2.0-Tools kommuniziert hat und die andere nicht. Mit der Folge, dass es schnell zu unterschiedlichen Wissensständen im Projektteam und damit zu Missverständnissen und Fehleren kam. Letztendlich sind wir dann doch wieder bei der guten alten E-Mail und regelmäßigen, aber wegen der Anreise teueren Projektmeetings gelandet.

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Pro und Contra Social Media für Projektmanager

am 2. November 2009

Es dürfte kein Geheimnis sein, dass ich sehr viel von Social Media halte. Zur Erinnerung: Social Media nennt man Web-Dienste, deren Inhalte von den Nutzern erstellt werden. Dazu zählen soziale Netzwerke wie Xing oder Facebook genauso, wie Youtube, Flickr oder eben Twitter.

Allerdings bin ich durchaus Realist um zu wissen, dass Social Media nicht der große Heilsbringer sein kann und schon gar nicht um irgendwelche Probleme im Projektmanagement zu lösen. Klar verwende ich Twitter um mit Kollegen via Direct Message zu kommunizieren. Aber seien wir ehrlich, ein Chat-Programm wie iChat oder Skype erfüllt (in diesem speziellen Fall) die gleiche Aufgabe.

Ich bin auch ein großer Freund von Xing und Facebook. Aber um damit irgendwelche Projektmanagement-Aufgaben zu lösen? Nein, da gibt es andere, bessere Tools im Web-2.0-Universum.

Was ich sagen will ist: Social Media ist ein tolle Sache, aber nur am Rande für Projektmanagement interessant. Ein wesentlicher Punkt beim Projektmanagement und bei Social Media ist die Kommunikation. Und da leisten diese Medien wirklich erstaunliches von der One-to-one- über die One-to-view- bis zur Many-to-many-Kommunikation. Für Projektmanager ist das aber lediglich nur eine Option, oder einfach gesagt nur ein weiterer Kommunikationskanal.

Ich greife dieses Thema auf, weil sich in der Projektmanagement-Blogosphäre gerade eine heisse Diskussion um das Thema entwickelt. So gibt es auf der einen Seite die Verfechter von Social Media im Projektmanagement und auf der anderen Seite, diejenigen die das Thema ablehnen.

Mein Rat: Ganz locker bleiben, ausprobieren und wenn man zur Überzeugung kommt, es sei nützlich, es einfach verwenden. Und wenn nicht, dann ist das auch ok.

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Ein paar interessante Links rund um Knowledge-Management

am 29. Oktober 2009

  • Das Wallstreet-Journal hat einen interessanten Beitrag über Knowledge-Management in Zeiten von Web 2.0 und Social Media. Es geht darum, In-house-Experten nicht nur aufzutreiben, sondern auch deren Wissen allen bereit zu stellen. Es sei allerdings hiermit darauf hingewiesen, dass nach meiner Erfahrung die schönsten Tools nichts nutzen, wenn im Unternehmen eine Kultur des Herrschaftswissens vorherrscht.
  • Um Social-Media-Tools geht es auch auf Projektmanagment 2.0. Christoph Rauhut berichtet dort recht ausführlich über eine Gartner-Studie. Wer sich für Enterprise-2.0-Tools, also Social-Media- und Web-2.0-Werkzeuge für den Unternehmenseinsatz interessiert, findet dort einige nützliche Informationen. (via Andreas Heilwagen).
  • Und weil sich hier alles um Wissens-Management dreht, kommt zum Schluss noch ein Video, nicht über, aber immerhin von einem Knowledge-Management-Spezialisten, nämlich Dave Snowden. Er spricht über Komplexität in Projekten und erklärt recht einleuchtend chaotische, geordnete und komlexe Systeme. Sein Beispielprojekt: Ein Kindergeburtstag. ;-)

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Was Projektmanager über Social Media wissen müssen

am 14. Oktober 2009

Bas de Baar, der Project Shrink, hat wieder einmal zugeschlagen. Dieses mal mit einer sehenswerten Präsentation über Social Media. Zugegeben, davon gibt es viele. Aber ausser dieser hier ist keine speziell auf die (Wissens-)Bedürfnisse von Projektmanagern ausgerichtet. Sehens- und Lesenswert:

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