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Merlin und das MS Project XML-Format

Antoni Cherif am 15. März 2010

Nicht nur Merlin bevorzugt das MS Project XML-Format als Exportformat zu MS Project, sondern auch Microsoft selbst empfiehlt den Gebrauch dieses aktuellen Formats bei Projektdateien. Daher sollten immer wenn möglich Projekte zwischen Merlin und MS Project mit dem MS Project XML-Format ausgetauscht werden. Es gibt hierzu eine Faustregel, wann man das veraltete MPX-Format für den Export zu MS Project benutzen muss: Bei allen MS Project-Versionen die älter sind als MS Project 2000 ist dies der Fall.

Export XML

Ein weiterer Vorteil für das Einlesen von XML-Dateien aus MS Project in Merlin ist die damit verbundene Übernahme von benutzerdefinierten Felder. Beim MPX-Format ist dies leider nicht möglich.

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ProjectWizards auf der CeBIT 2010

Antoni Cherif am 23. Februar 2010

CeBIT 2010

Ein Besuch auf der weltgrößten Computermesse in Hannover lohnt sich besonders in diesem Jahr. ProjectWizards ist erstmalig auf der CeBIT vertreten und stellt vom 2. bis 6. März das gesamte Merlin-Portfolio vor.

Sie finden uns im “OS X Business Park” in Halle 2 / Stand A20. Hier erleben Sie alles Rund um das Thema Businesslösungen für die Apple-Plattform. Merlin wird auf dem Mac, dem iPhone und im Webbrowser vorgestellt, selbstverständlich in Kombination mit Merlin Server. Das ist “Projektmanagement mit etwas Magie”.

Für alle geneigten Windows-Umsteiger mit MS Project gibt es ein tolles Bonbon. Die MS Project-Tauschprämie! Sie geben uns Ihre alte MS Project-Lizenz und erwerben Merlin mit 30% Rabatt. Weitere Details erfahren Sie bei uns am Stand.

Jetzt schnell reagieren: Wir verschenken 300 kostenlose Eintrittskarten! Schreiben Sie uns eine E-Mail an cebit@projectwizards.net mit dem Stichwort “CeBIT 2010″. Solange der Vorrat reicht.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Merlin 2.7.6 ist verfügbar

Frank Blome am 19. Februar 2010

In unserer regulären Softwarewartung haben wir Merlin, Merlin Web und Merlin Server auf die Version 2.7.6 aktualisiert.

Im folgenden lesen Sie die Details.

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Merlin 101: MS Project-Vorlagen in Merlin verwenden

Antoni Cherif am 4. Februar 2010

Es existieren sehr viele unterschiedliche Vorlagen für MS Project. Diese lassen sich auch in Merlin verwenden. Sie können die Vorlagen bei Microsoft direkt herunterladen und in Merlin öffnen. Es müssen nur folgende Dinge beachtet werden:

1. Manche der Vorlagen sind als CAB-Archive gepackt, hierzu verwenden Sie die kostenlose Anwendung Stuffit Expander zum entpacken.

2. Die MS Project-Vorlagen tragen die Endung MPT und lassen sich nicht in Merlin öffnen, hierzu sollte die Endung von MPT in MPP manuell geändert werden.

Nach dem Öffnen können Sie die MS Project-Vorlagen als Merlin-Vorlagen über das Menü “Ablage > Als Vorlage sichern” für die spätere Verwendung speichern.

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Merlin und Merlin Server 2.7.4

Frank Blome am 26. Oktober 2009

Wichtig: Bitte verwenden Sie Merlin 2.7.4 falls Sie Mac OS X 10.6.2 einsetzen! Vorherrige Merlin-Versionen funktoinieren nicht mit Mac OS X 10.6.2 und später.

Verwenden Sie die Merlin-Funktion “Nach Aktualisierungen suchen…”, oder laden Sie die neuen Versionen kostenlos von der ProjectWizards-Webseite herunter: Merlin und Merlin-Server.

Die wichtigsten Neuerung sind die üblichen Fehlerbehebungen und allgemeine Verbesserungen. Lesen Sie mehr zu den Neuerungen und Verbesserungen:

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So fing es an: Der Startschuss für das erste Merlin

Richard Joerges am 3. Oktober 2009

Durch die Arbeit am Merlin-Buch kamen auch ein paar überraschende Details über die Entstehung von Merlin ans Tageslicht. Die Herkunft des Namens haben wir ja schon im vorletzten Posting erklärt. Aber warum entschied man sich bei den ProjectWizards überhaupt ein eigenes Projektmanagement-Programm zu entwickeln?
Die Gründe sind eigentlich ganz einfach. Zunächst einmal gab es damals keine nennenswerten, für den professionellen Einsatz geeigneten, Programme für den Mac. Es war die Zeit, als Mac OS 9 noch weit verbreitet und OS X mit Cheetah, Puma und Jaguar noch am Anfang stand. Die Macs liefen dabei noch auf den Motorola/IBM-PowerPC-Prozessoren. Grundsätzlich keine schlechte Kombination. Allerdings steckte damals die Virtualisierung auf dem Mac noch in den Kinderschuhen, war mithin gar nicht vorhanden.
Mit Microsofts VirtualPC stand lediglich ein Emulator bereit, mit dessen Hilfe man Windows und Windows-Programme unter Mac OS fahren konnte. Grundsätzlich funktionierte das überraschend gut. Da aber dabei die PC-Umgebung emuliert wurde, war diese Lösung selbst auf den leistungsstärksten Macs sehr langsam. Somit schied der Einsatz des damaligen Defacto-Standards MS-Project auf dem Mac aus.
Also behalfen sich einige der ProjectWizards mit immer komplexeren Excel-Tabellen und Skripten. Man kann sich leicht vorstellen, dass diese Gebilde aus diversen Tabellen sehr fragil und unübersichtlich waren. Für die ProjectWizards ein frustrierender und die Arbeit hemmender Umstand. Als dann einzelne Mitarbeiter wieder anfingen Projektmanagement ohne Computerhilfe, also mit Bleistift und Papier zu betreiben, stand der Entschluss schnell fest, dass eine eigene Software her muss. Die Geburtsstunde von Merlin.
Der Clou an der Geschichte ist, dass dadurch eine Software entstand, die nicht von irgend einer, primär auf Profit ausgerichteten Softwarefirma am grünen Tisch entwickelt wurde. Statt dessen standen bei Merlin von Anfang an vor allem die Bedürfnisse von Projektmanagern im Vordergrund. Man wollte ja zunächst lediglich eine Software, die die eigene Arbeit erleichtert

Durch die Arbeit am Merlin-Buch kamen auch ein paar überraschende Details über die Entstehung von Merlin ans Tageslicht. Die Herkunft des Namens haben wir ja schon im vorletzten Posting erklärt. Aber warum entschied man sich bei den ProjectWizards überhaupt ein eigenes Projektmanagement-Programm zu entwickeln?

Die Gründe sind eigentlich ganz einfach. Zunächst einmal gab es damals keine nennenswerten, für den professionellen Einsatz geeigneten Programme für den Mac. Es war die Zeit (um 2002/2003), als Mac OS 9 noch weit verbreitet und OS X mit Cheetah, Puma und Jaguar noch am Anfang stand. Die Macs liefen dabei noch auf den Motorola/IBM-PowerPC-Prozessoren. Grundsätzlich keine schlechte Kombination. Allerdings steckte damals die Virtualisierung auf dem Mac noch in den Kinderschuhen, war mithin gar nicht vorhanden.

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