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Desing oder nicht sein?

am 11. November 2011

Eine Botschaft, 10 Fragen, 221 Videos, 7,3 Stunden Film, 844 Schaltflächen, 1.048.576 Kombinationen und schwuppdiwupp hat man ein lustiges Spiel. “DESING ODER NICHTSEIN” ist die erste Quizshow für Grafikdesigner bzw. für die, die über eine Karriere in der Werbung nachdenken.

Viel Spass und gutes Gelingen :) Wie bitte? Sie wissen nicht, wie Sie zum Spiel gelangen? Na dann, zum Spiel geht es hier lang.

Mehr über das Quiz und die Karriere als Designer bekommen Sie bei www.kreativkarriere.de

 

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Projektmanagement an unerwarteter Stelle

am 13. April 2011

Jedes Frühjahr lockt uns, die Blogger und Social-Media-Praktiker, die re:publica nach Berlin. Und so sitzen wir auch dieses Jahr in einem kalten, verregneten und sturmumtosten Berlin und diskutieren mit Freunden und Fachleuten über das Bloggen, das Internet, Twitter, Facebook & Co.

Zum Glück hat der Veranstalter dieses Jahr die thematische Bandbreite der re:publica vergrößert, so dass es jetzt auch Vorträge beispielsweise zu Gaming und, man höre, Design gibt. Gleich in der ersten Session ging es genau darum. Und während der Referent mit ausladeneden Gesten und weitschweifenden Worten versucht darzulegen, was Design ist, ertönt es neben mir:

Quatsch! Design ist zu 50 Prozent Projektmanagement und zu 50 Prozent Gestaltung!

Das tolle ist, dass dieser Satz aus dem Mund einer Designerin kam. Dem möchte ich gar nicht mehr hinzufügen. ;-)

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Das Merlin-Buch gibt es auch digital als E-Book

am 10. September 2010

Das Standardwerk für alle Merlin-User ist bekanntlich unser “Projektmanagement mit Merlin – Das offizielle Handbuch zu Merlin“. Das im Hanser-Fachbuch-Verlag erschienene Werk beleuchtet alle Aspekte des Projektmanagements mit Merlin und bietet das notwendige Know-how und Wissen für die erfolgreiche Arbeit mit unser aller Lieblingsprogramm.

Im Support gab es nun gerade vor kurzem einige Anfragen, ob das Merlin-Buch auch als E-Book verfügbar ist. Klar, ist es! Und zwar bei ciando ebooks für 29,90 Euro.

Ach ja, wer die gedruckte Ausgabe gekauft hat, kann sich eine digitale Version kostenlos herunter laden. Wie, das steht vorne im Buch, gleich auf der ersten Seite.

Merlin-E-Book

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Das ist kein Projektmanager!

am 10. September 2010

In der Presse war’s zu lesen. Jetzt startet Bento auch im Projektmanagement durch. Von Anfragen interessierter Kunden und der eigenen Neugierde getrieben, habe ich das kostenlose Paket herunter geladen und getestet. Voraussetzung für den Einsatz des Projektmanagers ist Bento 3, was mit knapp 40 € schon ein Schnäppchen ist.

Ein erster Test brachte die Wahrheit schnell ans Licht. Das ist kein Projektmanager, sondern eine lose Datensammlung zum Thema Projekte. Nur ein paar Beispiele:

  • Es werden keine Verifikationen der einzelnen Daten vorgenommen. So kann man z. B. Aufgaben anlegen, die nach dem definierten Ende des Projekts liegen.
  • Es können keine Beziehungen zwischen den Aufgaben gesetzt werden.
  • Meilensteine können mit einer Dauer angelegt werden.
  • Es können zwar Ressourcen angelegt, aber leider nicht den Aufgaben oder Meilensteinen zugewiesen werden.
  • Auch die anschließenden Zeitnachweise haben keinen Bezug zu den Ressourcen, nicht einmal zu dem Projekt.

An dieser Stelle habe ich dann den Test abgebrochen und versucht mir vorzustellen, wie man ein Projekt mit diesem Werkzeug managen will. Auch hierbei bin ich zu keiner Lösung gekommen. Daher ist mein Fazit sehr hart.

Liebe Damen und Herren von Filemaker. Ich finde diese Vorlagen gefährlich! Nicht, weil ich Angst vor neuem Wettbewerb habe. Ganz bestimmt nicht, denn wer diese Vorlagen einsetzt ist definitiv kein Kandidat für Merlin, unserer Projektmanagement-Software. Ich befürchte viel mehr, dass Anwender, die mit dem “Bento 3 Projektmanager” Schiffbruch erleiden, einen schlechten Eindruck vom Projektmanagement als solches bekommen.

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Von edlen Notizbüchern und warum sie keine Mode sind

am 31. August 2010

Notizbuch

Das “Qualitätsmedium” Süddeutsche.de hat sich wieder einmal selbst übertroffen und entdeckt die “Renaissance des Notizbuchs“. Der Vorspann zum besagten Artikel liest sich so:

Gegen seelenloses Tastaturgeklicke: Handgeschriebenes wird wieder zum analogen Ereignis, das Notizbuch ist zurück. Und sorgt für erotischen Größenwahn unter seinen Liebhabern.

Äh, nun ja… Irgendwie habe ich in den letzten Meetings den “erotischen Größenwahn” verpasst. Statt dessen waren viele Zusammentreffen ebenso öde wie immer, manche immerhin unterhaltsam und einige sogar richtig produktiv. Größenwahn (“ach was, der Termin ist noch zu halten”) gab es auch, nur am erotischen Moment mangelte es. Meistens. Und das, obwohl nahezu jeder ein – Sie ahnen es – Notizbuch vor sich liegen hatte und es auch verwendete.

Nun zähle ich mich trotz meines Alters durchaus zu den so genannten Digital Natives, die gerne mit allen möglichen digitalen Gerätschaften hantieren und im sozialen Web aka Twitter und Facebook ihre Spuren hinterlassen. Aber ganz ehrlich, ich bin noch nie auf die Idee gekommen mein Notizbuch durch irgend etwas Digitales zu ersetzen. Warum auch?

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Die 10 Gebote für Projektmanager

am 29. April 2010

Heute habe ich, ob Sie es glauben oder nicht, ein wenig Bibelforschung betrieben. Und das kam so: Zunächst einmal habe ich in meinem RSS-Reader einen Blog-Beitrag mit dem Titel “The Ten Commitments” gefunden. Ganz klar eine Abwandlung von “The Ten Commandments”, den zehn Geboten. Und siehe da, da hat sich tatsächlich einer den Spaß gemacht, die zehn christlichen Gebote in “Bekenntnisse” (commitments) für Projektmanager umzumodeln.

Ich fand das ganz witzig – und auch gar nicht so falsch – und habe mich an eine Übersetzung gewagt. Nun wusste ich aber, dass die Angelsachsen, je nach Bekenntnis bzw. Kirchenzugehörigkeit, die zehn Gebote gerne anders nummerieren als wir hier. Wieder einmal komme ich nicht umhin Wikipedia über den grünen Klee zu loben, denn sowohl im englisch- als auch deutschprachigen Eintrag zu den zehn Geboten gibt es eine ausführliche Tabelle mit den unterschiedlichen Zählweisen. So war mir schnell klar, dass der Autor wohl einen römisch-katholischen Hintergrund hat und die Nummerierung mit der hier üblichen Zählweise übereinstimmt.

Hier also meine Übersetzung der zehn Gebote für Projektmanager:

1. Du sollst kein anderes Projekt neben dem aktuellen Projekt haben.
Das Projekt, an dem du gerade arbeitest muss für dich das wichtigste Projekt der Welt sein. Das hilft dir fokussiert zu bleiben.

2. Du sollst den Namen des Projektes nicht missbrauchen.
Das Projektziel muss dir, deinem Team und allen Stakeholdern klar sein.

3. Gedenke, dass du die Deadlines heiligst.
Deadlines sind immer schneller da, als man denkt. Sorge dafür, dass sie klar sind und an alle Beteiligten kommuniziert wurden.

4. Du sollst deinen Chef und deine Sponsoren ehren.
Wenn du deine Arbeit gut machst, geht es auch deinem Chef und deinen Sponsoren gut. Und wenn es denen gut geht, fällt es auf dich zurück und man wird dir dankbar sein.

5. Du sollst nicht dein Projekt morden.
Du musst alles notwendige dafür tun, dass dein Projekt erfolgreich abgeschlossen wird. Es ist dein Job!

6. Du sollst nicht deinem Projekt untreu werden.
Konzentriere dich auf dein Projekt und mache nicht andere Projekte schlecht, die du vielleicht lieber gehabt hättest.

7. Du sollst nicht stehlen anderer Leute Ideen.
Honoriere und unterstütze gute Ideen anderer Leute, aber mache sie nicht zu deinen Ideen. Das ist unmoralisch und unethisch und fällt irgendwann auf dich zurück.

8. Du sollst dem Projektteam gegenüber kein falsches Zeugnis geben.
Auch nach Entscheidungen, die zu suboptimalen Ergebnissen geführt haben, sollst du zu deinem Team stehen.

9. Du sollst nicht begehren deines PM-Kollegen Ressourcen.
Du hast doch deine Ressourcen richtig geplant. Oder? Brauchst du dennoch Unterstützung aus anderen Projektteams, dann halte für die Anforderung den formalen Weg ein und klaue nicht einfach Mitarbeiter anderer Projektteams. Denn das schädigt den Erfolg des anderen Projekts. Und auch das wird irgendwann auf dich zurückfallen.

10. Du sollst nicht begehren deines Teams Erfolg.
Hat das Team einen Meilenstein erreicht, lass es wissen, was für einen guten Job es gemacht hat. Selbst unter deinem glorreichen Management gehört der Erfolg dem Team.

Anmerkung: Ich habe versucht in der Diktion der zehn Gebote zu bleiben, was allerdings nicht immer ganz geglückt ist. Falls also jemand eine bessere Formulierung findet, oder allgemein eine Anregungen bzw. Meinung hat, nur her damit.

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Deutsche Twitter-Liste Projektmanagement

am 22. April 2010

Twitter-Liste ProjektmanagementIch habe mir einmal die Mühe gemacht, und eine  Twitter-Liste zum Thema Projektmanagement zusammengestellt. Sicher, davon gibt es viele. Aber ich habe mich vorrangig – von wenigen Ausnahmen wie dem PMI abgesehen – auf deutschsprachige bzw. aus Deutschland stammende Projektmanager beschränkt.

Übrigens, falls Sie ebenfalls über Projektmanagement twittern wollen, für deutsche PM-Tweets hat sich das Hashtag #pmde eingebürgert.

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Projektmanagement lernen mit dem iPhone

am 22. Januar 2010

Nicht zuletzt wegen der Merlin-App ist das iPhone für Projektmanager das Smartphone der ersten Wahl. Der US-Blog PM-Student hat jetzt noch einen weiteren Grund für das iPhone entdeckt: Drei Applikationen die einem bei der Vorbereitung auf die PMP-Prüfung helfen sollen. Leider gibt es die drei Programme lediglich in englischer Sprache. Angesichts der vergleichsweise günstigen Preise, kann es sich dennoch lohnen mal einen Blick darauf zu werfen.

  • Project Management Exam Simulation (iTunes-Link), Preis 5,49 Euro
  • iStudy PMP Exam (iTunes-Link), Preis: 7,99 Euro
  • PMConcepts – Premium PMP Prep (iTunes-Link), Preis 8,99 Euro

Via: Projekt Management Beratung

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Werden Sie Projektmanagement-Held

am 18. Oktober 2009

Spielend lernen kann man die Grundbegriffe des Projektmanagement auf einer Website der Software-Herstellers CA. Das Spiel heißt PPM-Hero und ist eine Mischung aus einem klassischen Videospiel mit viel Zeitdruck und einem Wissensquiz. Die Fragen sind teilweise happig, zumal sie ein englischer Sprache gestellt werden, teilweise eher trivial. Auf jeden Fall gut genug für den Zeitvertreib zwischendurch. Immerhin gilt es drei vertrackte Level zu lösen. Viel Spaß.

PPM-Hero

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Englische Projektmanagement-Begriffe verständlich erklärt

am 15. Oktober 2009

Die schönsten Funde im Netz macht man häufig rein zufällig. Da stöbere ich beispielsweise gerade in Youtube herum und finde das hier: Diverse Videos, in denen Business-Englisch-Vokabeln erklärt werden. Also ein Sprachkurs. Das schöne dabei ist, dass sich gleich zwei Folgen explizit mit dem Thema Projektmanagement beschäftigen. Gestandene Projektmanager mit soliden Englischkenntnissen finden in den beiden Videos nicht viel Neues. Allen anderen sein die beiden Folgen ans Herz gelegt. Zumal gerade Einsteiger so ganz nebenbei einiges über Projektmanagement lernen können:

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