www.projectwizards.net/

Koffer packen…

am 31. Mai 2012

…dafür ist es noch etwas zu früh. Ich gebe aber zu, dass ich es kaum abwarten kann nach Australien zu fliegen. Der Verkauf der Trainings ist gut gestartet und die Termine für die Präsentationen in den Apple Stores stehen auch schon fest. Außerdem steht in Sydney ein nettes “Meet & Greet” in einem deutschen Biergarten – wo auch sonst ;-) – zur Debatte. Ich weiß, das alles hätte ich bereits früher haben können, aber der endlose Flug mit einer Dauer von 25 Stunden hat mich abgeschreckt.

Was hat sich geändert? Wir brauchen schon seit langer Zeit einen Servicepartner in Australien. Der Verkauf ist bei NovaMind in guten Händen, aber die Kollegen verfügen nicht über die Kapazitäten für Schulungen und Beratungen. Die Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern und Projektmanagern brachte keine stabile und kontinuierliche Leistung. Daher wurden diese Versuche gestoppt, sie führten mehr zu Frust auf beiden Seiten als das sie helfend waren.

Anfang 2012 in San Francisco auf der MacWorld wurde ich mit den Leuten von PureMac bekannt gemacht. Sie hatten bei unseren Geschäftsfreunden von Marketcircle und MoneyWorks bereits einen guten Ruf. Wir haben uns getroffen und nach einem ausgiebigen Spaziergang entstand der erste Plan einer Kooperation. In den darauffolgenden Wochen tauschten wir Ideen, Konzepte und Gedanken. Ende März stand der Beschluss fest, dass ich nach Australien reisen werde um PureMac als ProjectWizards-Partner für Australien und Neuseeland zu zertifizieren.

Fortsetzung folgt…

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Ein Tag im Signal Iduna Park

am 18. Januar 2012

Ein Fußballspiel wird zu einem ganz besonderen Erlebnis, wenn man genau gegenüber der gelben Wand im Signal Iduna Park sitzt. So ist es schon einigen Merlin-Anwendern gegangen, die von uns VIP-Karten für die Heimspiele des BVB in der vergangenen Saison erhalten haben. Das muss man gesehen und erlebt haben! Eine unbeschreibliche Atmosphäre in dem bis zu 80.720 Zuschauer fassenden Stadion mit einer Bauhöhe von 62 Metern. Erst wenn man dort gewesen ist, weiß man wie es sich anfühlt. Dabei ist das Spiel des deutschen Meisters immer bis zur letzten Sekunde spannend. Für das Wohlergehen sorgt ein Büffet mit Essen und Getränken satt. Die VIP-Karten beinhalten den Zugang zum Gastronomiebereich des Stadions. Damit kann man vor dem Spiel, während der Pause und danach das Erlebte bei gutem Essen und Trinken auskosten.

Wir haben auch für die kommenden Heimspiele von Borussia Dortmund VIP-Karten. Wie Sie an die begehrten Plätze kommen möchten, finden Sie auf dieser Seite.

Und wenn man etwas Glück hat, dann erlebt man auch, wenn die Gelbe Wand sich auf ein Mal verwandelt. Es ist jedes Mal ein tolles Schauspiel…


Was kommt jetzt?…



…ein Totenkopf…


… Borussia Fans leben für den Verein!

UPDATE: Die Aktion ist beendet. Vielen Dank an alle Teilnehmer.

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Das PM-Camp ist angekündigt

am 19. September 2011

Hinter den Kulissen wurde seit einiger Zeit hart gearbeitet. Heute war es dann endlich soweit: Das PM-Camp ist jetzt offiziell angekündigt.

1. D-A-CH Barcamp Projektmanagement am 3.-5.11.2011 in Dornbirn, Vorarlberg
Wie sieht die Zukunft des Projektmanagements aus. Diskutieren, erfahren, lernen: Jetzt anmelden! Begrenzung auf 60 Teilnehmer.

Anmelden & Information unter: http://www.pm-camp.org/

Eine unabhängige, offene und kollaborative Standortbestimmung jenseits des Einflusses großer PM-Organisationen ist unser Ziel. Gängige Standards sind für uns nur eine Facette des immer vielfältiger werdenden PM-Kosmos. Spannend wird es dort, wo die klassische Lehre im (scheinbaren) Gegensatz zu neuen Strömungen steht. Das PM-Camp schlägt eine Brücke zwischen (scheinbar) widerstrebenden Aspekten des gelebten Projektmanagements:

  • Klassisches vs. agiles PM
  • Hierarchie / Linie vs. Heterarchie / Teamorientierung
  • Fremdorganisation vs. Selbstorganisation
  • Management vs. Führung
  • Planung vs. Improvisation

Wir wollen weniger aus theoretischer Sicht und akademischem Interesse, sondern vor dem Hintergrund der Frage: „Was funktioniert in der Praxis?“ diskutieren. Denn kein Projekt gleicht dem anderen. Was in einem Projekt gut funktioniert kann in einem anderen schädlich sein.

Eingeladen sind Anfänger, Profis, Spezialisten, Mitarbeiter, Leiter und Manager. Es wird Vorträge, Workshops, Diskussionen und vieles mehr geben.

Ich werde auf jeden Fall dabei sein.

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Beim Projektmanagement ist Kontrolle besser als Vertrauen

am 15. April 2011

Da ich diese Woche bekanntlich in Berlin auf der re:publica unterwegs bin, hatte ich schon befürchtet nicht genug Inspiration für das Thema Projektmanagement zu erhalten. Dem war dann zum Glück nicht so. Los ging es heute Morgen im Hotel. Dazu muss man wissen, dass Berlin zwar chronisch pleite ist und ausser durch etwas Kulturbetrieb, ein wenig Medienindustrie und professionellen, politischen Lobbyismus seine Wirtschaftskraft vor allem aus den Töpfen der Bundesanstalt für Arbeit schöpft (Ok, das war jetzt gemein, aber Sie wissen was ich meine. Stichwort: Präkariat und Generation Praktikum), ansonsten aber aus dem Vollen lebt. Beispielsweise dadurch, dass hier gefühlt jeden Tag ein neues, total überkanditeltes Design-Hotel seine Pforten öffnet. (weiterlesen …)

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Alle Jahre wieder: MacworldExpo und Cirque du Mac in San Francisco und eine Merlin-Schulung

am 26. Januar 2011

Wenn die ProjectWizards – dieses mal in persona von CEO Frank Blome und US-Geschäftführer Dave Prior – anlässlich der Macworld 2011 in San Francisco weilen, dann wird die Zeit gut genutzt. Dieses mal beispielsweise mit einer gut besuchten Merlin Schulung direkt im Herzen der Bay-Area-Hauptstadt bei Next-Space Coworking. Nach allem was man von Frank so hört, muss das Training klasse gewesen sein. Die Teilnehmer jedenfalls zeigten sich wohl sehr zufrieden. Und sie waren, wie das Bild eindeutig beweist auch sehr fleissig: :-)

Wenn dann morgen, am 27. Januar dann die Macworld ihre Pforten öffnet, wird die Firma ProjectWizards wie im letzten Jahr eine zwar kleine, aber dennoch nicht unbedeutende Rolle spielen. Denn auch 2011 gehören die Merlin-Macher aus Melle zu den Sponsoren des Cirque du Mac, der größten Party für die ganz coolen Apple- und Mac-People. Wer zufällig morgen in SF weilt, kann sich noch auf die Schnelle um ein Ticket für die tolle Veranstaltung auf unserem englischsprachigen Schwesterblog bewerben.

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The Striphouse in Naples, Florida

am 5. Juli 2010

Ich war selbst nicht wirklich über die Tatsache glücklich, dass ich Wolfgangs Steakhouse in New York “verreißen” musste. Aber wenn ich viel Geld mit einem schlechten Gefühl ausgebe, sollen andere nicht den gleichen Fehler machen. Anders herum verhält es sich aber genau so. Wenn etwas Klasse ist, lobe ich gerne in diesem Blog. Zuletzt den Tadich Grill in San Francisco und den Midtown Grill in Berlin.

Dieses Mal kann ich von einer ganz besonderen Überraschung berichten. Zur Zeit mache ich mit meiner Familie Urlaub in Naples, Florida. Jeden Abend suchen wir uns ein besonderes Restaurant heraus. Sei es eine bestimmte Küche oder eine bestimmte Klasse. Da wir uns in Naples nicht wirklich auskennen, ist die Suche nach den Restaurant manchmal mindestens genau so interessant, wie das essen selbst. Als wir eines Abends ein Italienisches Restaurant suchten und mehr oder weniger ratlos auf einem Parkplatz standen, sprach uns ein Paar an. Das ursprüngliche Thema war zwar erst unser Leihwagen, jedoch drehte sich das Gespräch schnell zum Essen. Uns wurde schnell geholfen, der Italiener war nur ein paar Schritte entfernt. Viel interessanter war aber der Smalltalk, stellte sich doch heraus, dass der Hinweisgeber als Manager im “besten Steakhaus Naples” – so seine Worte – arbeite. Diese Steilvorlage nahm ich gerne an und noch auf dem Parkplatz wurde ein Termin gemacht.
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Ein Abend in Wolfgang’s Steakhouse

am 26. Mai 2010

Leser dieses Blogs wissen längst, dass ich hier von Zeit zu Zeit meine gastronomischen Erfahrungen Preis gebe. Und da ich einem guten Steak selten abgeneigt bin, ist oft ein solches Restaurant mein Ziel.
So auch dieses Mal, was für mich ganz besonders war. Meine Frau schenkte mir einen Besuch des Musicals Hair. Als “alter” Hippie war ich darüber mindestens genauso erfreut, dass die Aufführung in New York am Broadway war.
Kurz zum Musical. Nach Cats, Mama Mia und anderen deutschen Aufführungen war ich im siebten Himmel. Ich habe noch nichts authentischeres und dynamischeres erlebt. In jedem Fall ein Tipp wert. Die Story basiert mehr auf dem original Musical als dem Film. Also auch für Leute, die den Film in und auswendig kennen, ein tolles Erlebnis.
Am letzten Abend wollte ich meiner Frau ein besonderes “Danke schön” zukommen lassen und lud sie auf ein Steak ein. Nach meinen Erzählungen von Mortons und des Taddich Grill hat sie im wahrsten Sinne des Wortes Blut geleckt. Und damit ging das Drama im Grunde schon los. Ich hatte Wolfgangs in Soho als Steak-House auf dem Level von Mortons angekündigt, was in kein Fall so ist. Es hat nicht einmal einen Hauch von dessen Charme und Ambiente.
Der Raum war stark herunter gekühlt, so dass ich mein Sakko erst gar nicht auszog. Meine Frau hatte nicht so viel Glück und musste sich ihrer Jacke entledigen, die aber nicht wie erwartet, vom Service abgenommen wurde. Aber auch neben der Temperatur ist das Ambiente stark verbesserungswürdig. Es ist sehr hell und wirkt gar nicht so, wie die Preise es vermuten lassen. Alles in allem nicht ungemütlich, nur nicht wirklich der Ort, an dem ich einen schönen Abend verbringen möchte.
Dann die Bedienung. Mir wurde zu keinem Zeitpunkt das Gefühl vermittelt, dass ich willkommen war. Das Essen wurde auf einer nett gestalteten, aber uninformativen Karte präsentiert. Erläuterungen vom Service geschweige eine Präsentation der Steaks und anderer Zutaten, wie ich es in vielen guten Steakhäusern erlebt habe, gar es leider nicht. Da gerade am neben Tisch das Essen serviert wurde, haben wir uns versucht, etwas zusammen zu reimen. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte.
Die Bestellung wurde aufgenommen und keine fünf Minuten später hatten wir die Vorspeise auf dem Tisch. Wenn man bedenkt, dass wir nicht die einzigen Gäste waren, kam der Cäsars Salat und mein halbes Dutzend Austern zu schnell. Der Salat war laut meiner Frau OK. In die gleiche Kategorie ordne ich die Austern ein. Wer schon einmal Sylter Austern gegessen hat, wird nachvollziehen können, wenn ich sage, das die geschmacklich um Längen besser sind. Ich kann leider nicht genau sagen, woher sie kamen, aber es fehlte schon das typische Aroma.
Zwischenzeitlich wurde die Weinbestellung aufgenommen. Da der nur per Flasche angeboten wurde und leider nicht per Glas, müssten wir uns in dem nicht perfektem Ambiente damit beschäftigen. Die Auswahl an Weinen war für meinen Geschmack zu Amerikanisch. Etwa 50% kamen aus dem Nappa Valley. Der Rest wurde auf ein paar Franzosen, Italiener, Spanier und Australische Weine verteilt. Das Pech wollte es, dass zwei meiner Lieblingsweine nicht mehr vorhanden waren, so dass wir uns dann doch auf einen 2003er Cabernet Sauvignion eingelassen haben. Der Wein kam gut temperiert. Dumm war nur, dass ich ihn während der Vorspeise testen sollte.
Die eigentliche Überraschung war aber der Hauptgang. Steffi hatte ein Filet Mignon geordert, die Größe wurde verschwiegen. Grob geschätzt lagen bei meiner Frau etwa 400 bis 500 Gramm Fleisch auf dem Teller. Das Lachen konnte ich mir nicht verkneifen. Gleiches blieb mir aber im Halse stecken, als umgehend danach mein Teller gebracht wurde. Das Rib Eye, meine Standardbestellung wann immer möglich, bedeckte den Teller vollständig. Ein Stück Knochen wurde mitgebraten. Wenn mich mein Sinn für das schätzen von Gewicht nicht vollständig verlassen hat, lagen da etwa 1 kg Fleisch auf meinem Teller.
Beide Stücke Fleisch, das Filet und das Rib Eye, waren Wunderbar gebraten und himmlisch zart. Geschmacklich ein echter Genuss, war es doch umgehend für uns klar, das ist nicht zu schaffen. Und so bestimmte der Umfang des Essens unsere Gesprächsthemen. Doggy Bag und die Tatsache, dass dieser nicht in unserer Natur liegt, inklusive.
Die Rechnung hat die 300$ Schallmauer deutlich durchbrochen. Ich erwähne das nicht, weil ich geizig bin, sondern weil das ein Betrag ist, bei dem ich Spitzenklasse erwarte. Und die war es nicht. Daher lautet mein abschließendes Fazit: Schade Wolfgang’s, der Abend nicht optimal. Nicht noch einmal.

Leser dieses Blogs wissen längst, dass ich hier von Zeit zu Zeit meine gastronomischen Erfahrungen Preis gebe. Und da ich einem guten Steak selten abgeneigt bin, ist oft ein solches Restaurant mein Ziel.

So auch dieses Mal, was für mich ganz besonders war. Meine Frau schenkte mir einen Besuch des Musicals Hair. Als “alter” Hippie war ich darüber mindestens genauso erfreut, dass die Aufführung in New York am Broadway war.

Kurz zum Musical. Nach Cats, Mama Mia und anderen deutschen Aufführungen war ich im siebten Himmel. Ich habe noch nichts authentischeres und dynamischeres erlebt. In jedem Fall ein Tipp und sogar eine Reise zum Broadway wert. Die Story basiert mehr auf dem original Musical als dem Film. Also auch für Leute, die den Film in und auswendig kennen, ein tolles Erlebnis. Mehr zu Hair bei Wikipedia).

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CeBIT 2010: Interview mit Frank Blome

am 8. März 2010

Auch wenn die diesjährige CeBIT alles andere als geruhsam war, so haben sich doch ein paar freie Minuten gefunden, um mit Frank Blome, dem Geschäftsführer von ProjectWizards, ein kurzes Interview zu führen. Es geht, wie sollte es anders sein, um Projektmamagement, Merlin und die CeBIT allgemein.

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Eine Reise nach München

am 12. Februar 2010

Dies ist die Geschichte einer höheren Gewalt. Diese Gewalt nennt sich Schneechaos und hat uns diesen Winter besonders stark im Griff. Der wirtschaftliche Schaden ist durch einen solchen Winter immer sehr hoch und oft trifft es uns unerwartet. Dies soll ein kleiner Bericht über meine Reise nach München sein und wie diese leider nicht zustande gekommen ist. Eigentlich war am 11. Februar 2010 alles geplant, der Weg von meinem Home Office zum Flughafen, die Tickets und der Koffer mit Schulungsunterlagen gepackt. Das Hotel in München schon lange vorher gebucht, genauso wie der Schulungsraum mit Beamer und Catering für die Kursteilnehmer für den nächsten Tag.

Ich habe mich rechtzeitig auf den Weg in Richtung Flughafen gemacht, da die Wetterverhältnisse auch in Ostwestfalen nicht besonders gut für ein Fortbewegungsmittel waren. Nach knapp 70 Minuten erreichte ich den Flughafen und kämpfte mich mit Koffer und Laptop über die Schneeverwehungen zum Abflugterminal. In der gesamten Halle waren nicht mehr als 10 Menschen. Am Schalter gab ich den Koffer auf und bekam bereits die erste nicht so positive Info, der Flug verspätet sich um eine Stunde. Geplanter Abflug 14:55 wird also voraussichtlich um 15:55 Uhr stattfinden. Ich war kurz vor 14 Uhr am Schalter eingetroffen. Nun gut, also eine Zeitung in die Hand und ab in die Wartehalle. In der Wartehalle saßen ungefähr 50 weitere Fluggäste die genau auf diesen einen Flug warteten.

An diesem Tag ging kein weiterer Flug mehr. Nach zwei Zeitungen und einigen Crackern später wurde der Flug erneut um eine Stunde nach hinten verschoben. Also weiter sich in Geduld üben und warten. Plötzlich gegen 17.10 Uhr fing auf der Rollbahn ein interessantes Schauspiel an, große Räumfahrzeuge fegten den Schnee von der Landepiste und ein Follow-Me-Auto hatte mit einem Wahnsinnstempo die Landestrecke auf Glätte überprüft. Endlich geht es los, dachte ich mir! Wahrscheinlich wird gegen 18 Uhr der Flug nach München losgehen. Dann machte es “Bing” und eine Durchsage ertönte in den Lautsprechern. “Es tut uns leid Ihnen mitteilen zu müssen, aber der Flug nach München wurde soeben wegen sehr schlechter Wetterverhältnisse gestrichen. Bitte begeben Sie sich zum Lufthansa-Schalter. Wir danken für Ihr Verständnis!”.

Da war ich jetzt in der ostwestfälischen Pampa gefangen, es war schon kurz vor sechs, alle anderen Flüge nach München auch von benachbarten Flughäfen haben nicht mehr stattgefunden und leider hat auch der Plan-B nicht mehr funktioniert, weil die Bahn Ihre ICE-Verbindungen nach München auch gestoppt hatte, war somit an ein Kommen nach München nicht mehr möglich. Das Fazit, manches Mal ist es sehr unerfreulich, aber eine höhere Gewalt kann man leider nicht mehr beeinflussen und somit ist ein Projekt durch widrige Umstände zum Scheitern verurteilt. Daher ist auch die Merlin Schulung am 12. Februar 2010 ausgefallen. Sie wird aber natürlich nachgeholt, ein neuer Termin wird bald bekannt gegeben.

Cirque du Mac auf der Macworld Expo

am 27. Januar 2010

Cirque du Mac

Die Macworld Expo steht vor der Tür und auch wir hier bei den ProjectWizards schwelgen schon in Vorfreude. Die schlechte Nachricht ist natürlich, dass Apple zum ersten mal nicht auf der Macworld Expo vertreten sein wird. Dafür gibt es aber den Cirque du Mac 7.0, bei dem die ProjectWizards mit Merlin als Sponsor vertreten sein werden. Falls Sie sich fragen, was der Cirque du Mac ist: Es ist die Macworld-Expo-Kult-Party schlechthin! Leider kommt man nicht ohne weiteres dort hinein. Aber immerhin kann man hier eine
Eintrittskarte dafür gewinnen.

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