MacPM.net/

Merlin-Schulung in Düsseldorf

Antoni Cherif am 11. August 2010

Am Donnerstag den 23. September findet in der Landeshauptstadt eine Merlin-Schulung statt. Direkt an der Königsallee werden Sie in angenehmer Atmosphäre geschult. Es sind noch einige Plätze frei!

Da die Größe einer Schulung begrenzt ist, empfehlen wir Ihnen sich schnell zu entscheiden. Ihre Buchung oder Fragen zur Schulung senden Sie bitte an sales@merlin2.net.

(weiterlesen…)

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , ,

Effektiv den Aufwand schätzen – quasi…

Richard Joerges am 21. Juli 2010

Planning-DiceAufwandsschätzung ist ja so eine Sache. Langwierig, oft einfach nur Makulatur und nicht immer der reinen Lehre vom agilen Projektmanagement entsprechend. Aber egal, jetzt habe ich die endgültige Lösung für die Aufwandsschätzung gefunden. Und zwar im Blog von Stephan Schmidt.

Spaß bei Seite! Das erinnert mich an diverse Experimente, bei denen der Zufall, oder besser gesagt irgendwelche Tiere, die gar nicht verstehen können um was es ging, näher an der Wahrheit dran waren, als hoch bezahlte Fachleute. Zum Beispiel der Affe, der besser spekuliert als Börsenprofis oder den während der Fußball-WM populär gewordenen Kraken Paul. Warum sollte dann die Aufwandsschätzung “ohne Aufwand” nicht genauso genau sein, wie etwa ein Planning-Poker? Eben!

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , , , ,

Merlin-Schulung am 7. Mai in Hamburg

Antoni Cherif am 23. April 2010

Am Freitag den 7. Maifindet in der Hafenmetropole eine Merlin-Schulung statt. Es sind noch wenige Plätze frei!

Da die Größe einer Schulung begrenzt ist, empfehlen wir Ihnen sich schnell zu entscheiden. Ihre Buchung oder Fragen zur Schulung senden Sie bitte an sales@merlin2.net.

(weiterlesen…)

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , , ,

Eine Reise nach München

Antoni Cherif am 12. Februar 2010

Dies ist die Geschichte einer höheren Gewalt. Diese Gewalt nennt sich Schneechaos und hat uns diesen Winter besonders stark im Griff. Der wirtschaftliche Schaden ist durch einen solchen Winter immer sehr hoch und oft trifft es uns unerwartet. Dies soll ein kleiner Bericht über meine Reise nach München sein und wie diese leider nicht zustande gekommen ist. Eigentlich war am 11. Februar 2010 alles geplant, der Weg von meinem Home Office zum Flughafen, die Tickets und der Koffer mit Schulungsunterlagen gepackt. Das Hotel in München schon lange vorher gebucht, genauso wie der Schulungsraum mit Beamer und Catering für die Kursteilnehmer für den nächsten Tag.

Schneechaos

Ich habe mich rechtzeitig auf den Weg in Richtung Flughafen gemacht, da die Wetterverhältnisse auch in Ostwestfalen nicht besonders gut für ein Fortbewegungsmittel waren. Nach knapp 70 Minuten erreichte ich den Flughafen und kämpfte mich mit Koffer und Laptop über die Schneeverwehungen zum Abflugterminal. In der gesamten Halle waren nicht mehr als 10 Menschen. Am Schalter gab ich den Koffer auf und bekam bereits die erste nicht so positive Info, der Flug verspätet sich um eine Stunde. Geplanter Abflug 14:55 wird also voraussichtlich um 15:55 Uhr stattfinden. Ich war kurz vor 14 Uhr am Schalter eingetroffen. Nun gut, also eine Zeitung in die Hand und ab in die Wartehalle. In der Wartehalle saßen ungefähr 50 weitere Fluggäste die genau auf diesen einen Flug warteten.

An diesem Tag ging kein weiterer Flug mehr. Nach zwei Zeitungen und einigen Crackern später wurde der Flug erneut um eine Stunde nach hinten verschoben. Also weiter sich in Geduld üben und warten. Plötzlich gegen 17.10 Uhr fing auf der Rollbahn ein interessantes Schauspiel an, große Räumfahrzeuge fegten den Schnee von der Landepiste und ein Follow-Me-Auto hatte mit einem Wahnsinnstempo die Landestrecke auf Glätte überprüft. Endlich geht es los, dachte ich mir! Wahrscheinlich wird gegen 18 Uhr der Flug nach München losgehen. Dann machte es “Bing” und eine Durchsage ertönte in den Lautsprechern. “Es tut uns leid Ihnen mitteilen zu müssen, aber der Flug nach München wurde soeben wegen sehr schlechter Wetterverhältnisse gestrichen. Bitte begeben Sie sich zum Lufthansa-Schalter. Wir danken für Ihr Verständnis!”.

Da war ich jetzt in der ostwestfälischen Pampa gefangen, es war schon kurz vor sechs, alle anderen Flüge nach München auch von benachbarten Flughäfen haben nicht mehr stattgefunden und leider hat auch der Plan-B nicht mehr funktioniert, weil die Bahn Ihre ICE-Verbindungen nach München auch gestoppt hatte, war somit an ein Kommen nach München nicht mehr möglich. Das Fazit, manches Mal ist es sehr unerfreulich, aber eine höhere Gewalt kann man leider nicht mehr beeinflussen und somit ist ein Projekt durch widrige Umstände zum Scheitern verurteilt. Daher ist auch die Merlin Schulung am 12. Februar 2010 ausgefallen. Sie wird aber natürlich nachgeholt, ein neuer Termin wird bald bekannt gegeben.

Post to Twitter Tweet This Post

Marketing in Zeiten des Web 2.0

Richard Joerges am 20. Januar 2010

Marketing ist hier bei uns auf MacPM, wenn überhaupt, nur ein Rand-Thema. Aber zweifellos kann Marketing ein Projekt sein. Und gerade da ändert sich zur Zeit eine Menge. Herkömmliche Marketing-Methoden versagen zunehmend, weil sie ihre Zielgruppen nicht mehr erreichen. Gleichzeitig lauert im Web das “Gespenst” Social Media.

Eine wunderbare Präsentation dazu habe ich gerade auf Slideshare gefunden. Es geht darum, wie Marketing heute funktioniert. Die Präsentation ist übrigens auch wegen ihrer Form sehr interessant. Sehr zeitgemäß!

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: ,

Hallo 2010 und tschüss 2009!

Frank Blome am 4. Januar 2010

Da dreht man sich zu Weihnachten noch einmal um, und schon ist das neue Jahr bereits in vollem Gange. Nun ja, ganz so tief war der Winterschlaf dann doch nicht, aber wir haben uns schon eine kurze Auszeit gegönnt. Schließlich war das Jahr 2009 das bisher Aktivste in unserer noch jungen Geschichte.

Gleich zu Beginn des Jahres, im Januar 2009, standen wir auf der Macworld und haben dort dem interessierten Publikum unser Merlin iPhone vorgestellt.

Im Februar 2009 begann der Beta-Test von Merlin 2.7. Darin enthalten war auch die neue Version von Merlin Web. Ausserdem startete Merlin seine erfolgreiche Karriere bei Twitter. Es folgen unserem kleinen Zauberer bereits über 750 Leute.
(weiterlesen…)

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , , , , , , , , , , ,

Selbständig arbeiten contra Festanstellung

Richard Joerges am 16. Dezember 2009

Andreas Heilwagen hat auf seinem Blog die interessante Frage aufgeworfen, ob es für Projektmanager besser ist, fest angestellt zu sein oder freiberuflich zu arbeiten. Nach Auswertung einer GPM-Studie (PDF) und den Gehaltsdaten von GULP kommt er zu dem Schluß:

Insofern steht der Sicherheit der Festanstellung auch 2009 tatsächlich deutlich mehr Geld und Risiko eines Selbständigen gegenüber. Was diese Rechnung vernachlässigt, ist das aktuell hohe Risiko ein neues Projekt zu finden.

Da ich beide Welten sehr gut kenne (ich habe schon mehrfach die Fronten gewechselt), möchte ich dem hinzufügen: Die Entscheidung für die Selbständigkeit muss aus dem Herzen kommen und nicht primär unter monetären Gesichtspunkten getroffen werden. Nicht jeder ist dafür geeignet. Ich selbst liebe die Freiheit, die selbständige Arbeit mit sich bringt. Ich liebe es, ein neues Business zu starten und nichts möchte ich in meinem Leben weniger missen, als die ersten Tage in meinem ersten eigenen Büro. Im Gegenzug hasse ich es gerade zu – wie es in der Festanstellung meistens der Fall ist – nicht alles selbst in der Hand zu haben. Und sei es nur theoretisch.

Wer allerdings auf Sicherheit bedacht ist, bzw. es wegen finanzieller oder familiärer Verpflichtungen sein muss und bei Bedarf nicht gewillt ist mehr und länger zu arbeiten als in der Festanstellung (denn der Kunde ist König und hat immer recht), wird wohl als Selbständiger niemals glücklich oder gar erfolgreich werden.

Auf der anderen Seite: Ein Projektmanager sollte eigentlich alle Voraussetzungen für die Selbständigkeit erfüllen. Denn er muss proaktiv sein, ständig den Überblick haben und ein Mann oder eine Frau der Tat sein. Attribute, die für eine erfolgreiche Selbständigkeit unabdingbar sind.

Und dann ist da noch der Punkt mit der aktuellen Wirtschaftskrise: Sicher, die Lage ist schwierig. Aber Krisenzeiten sind Gründerzeiten!

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , ,

Fragen und Tipps für Projektmanager

Richard Joerges am 14. Dezember 2009

Wenn in englischsprachigen Blogs Tipps zum Projektmanagement gegeben werden, dann sind sie – leider – meistens eher trivial. Um so mehr hat es mich gefreut, als ich den Beitrag “72 Project Management Tips” von Alec Satin entdeckt habe. Im Unterschied zum sonst Üblichen, sind die Tipps dieses mal wirklich gut, zumindest in ihrer Gesamtheit. Denn erstens richten Sie sich an aktive Projektmanager und zweitens handelt es sich weniger um Tipps, als um Fragen. Diese helfen dem Leser ihren Job bzw. die Qualität ihrer Arbeit zu hinterfragen. Lesenswert!

Post to Twitter Tweet This Post

Tags:

Sind Messen eigentlich noch zeitgemäß?

Richard Joerges am 25. November 2009

Erinnern Sie sich noch an die goldenen Zeiten der IT? Ich meine damit die Zeit der großen Messen? Das liegt nur wenige Jahre zurück. Da gab es in Las Vegas die Comdex. Lange Zeit die wichtigste Computer-Messe überhaupt. Ich glaube, das letzte mal war ich 1990 oder 91 dort. Und erst die CeBit in Hannover und Systems in München. Wer in der Branche etwas zu sagen hatte, musste auf eine dieser Messen präsent sein.

Die Zeiten haben sich geändert. Die Comdex gibt es schon lange nicht mehr und auch die Systems fand im Vorjahr zum letzten mal statt. Lediglich die CeBit gibt es noch, auch wenn sie ihr Gesicht geändert hat. Zum Beispiel durch ein von Jahr zu Jahr immer größer werdendes Konferenzangebot. Die Messe München hat sich gleich ganz vom Messekonzept getrennt und setzte dieses Jahr statt auf die Systems auf die discuss & discover. Wie der Name schon sagt, eine vor allem durch ein umfangreiches Konferenz- und Event-Prohramm geprägte Veranstaltung.

Sind also Messen überhaupt noch zeitgemäß? Offenbar nicht. Große Teile der IT-Branche finden sich auf Konferenzen besser präsentiert, als auf einer klassischen Messe. Selbst kleine, themenspezifische Branchenmessen rechnen sich nicht mehr für jede Firma. Ein Grund dafür sind sicherlich die damit verbundenen Kosten. Der Messe-Auftritt mit den Kosten für Messestand, Personal und Arbeitsausfall lohnt nur, wenn ein Vielfaches an Auftragsvolumen dabei hereinkommt. Doch die Branche hat sich geändert, speziell der Vertrieb. Statt auf der Messe wird im Internet geordert. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen, speziell aber Software-Hersteller, vielen Messen fern bleiben.

Und wie ist das dann mit den Konferenzangeboten? Sie bieten eine erstklassige Möglichkeit sich in seinem Themenfeld eine gute Reputation zu verschaffen. Statt Messstand gilt es also einen Vortrag oder gar eine eigene Konferenz zu organisieren. Sicher, das ist nicht jedermanns Sache, aber billiger als der pompöse Messeauftritt ist es allemal.

Und aus Besuchersicht? Auf einer Konferenz gibt es definitiv mehr Infos und das Networking klappt auch besser. Nur wer Hilfe bei einer Kaufentscheidung braucht, wird sich auf einer Konferenz nicht wieder finden. Aber da gibt es ja das Internet…

Und die Kosten? Ja, das kann ein Problem sein, denn für so manches Konferenzticket werden drei und manchmal sogar vierstellige Summen aufgerufen. Zum Glück gibt es aber mit den verschiedenen Barcamps und diversen Mischformen zwischen Camp und Konferenz auch kostenlose bzw. preiswerte Alternativen. Ein Beispiel dafür ist das morgen stattfindende Convention-Camp in Hannover mit dem Thema “Zukunft des Internets”. Mit bis dato 933 angemeldeten Teilnehmern und einem mehr als reichhaltigen Informationsprogramm wird das wohl eine der größten Veranstaltungen dieser Art werden. See you there…

Post to Twitter Tweet This Post

Tags:

Inspiration für Projektmanager

Richard Joerges am 27. Oktober 2009

Probleme auf ungewöhnliche und elegante Weise zu lösen, kann viel Geld sparen. Mann braucht dafür lediglich Ideen und muss um die Ecke denken können. Leicht gesagt und schwer getan…
Im unten stehenden Video gibt der Werber Rory Sutherland, Vice Chairman bei der Ogilvy Group, anlässlich einer Rede auf der TED-Conference Einblicke in das Funktionieren von Werbung. Der Vortrag ist nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch lehrreich: Er zeigt auf wunderbare Weise, dass es häufig nur auf den Blickwinkel ankommt, um ein Problem zu lösen. Oder, im Sinne der Werbung, etwas zu Verkaufen ohne wirklich Neues zu bieten.

Probleme auf ungewöhnliche und elegante Weise zu lösen, kann viel Geld sparen. Mann braucht dafür lediglich Ideen und muss um die Ecke denken können. Leicht gesagt und schwer getan…

Im unten stehenden Video gibt der Werber Rory Sutherland, Vice Chairman bei der Ogilvy Group, anlässlich einer Rede auf der TED-Conference Einblicke in das Funktionieren von Werbung. Der Vortrag ist nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch lehrreich: Er zeigt auf wunderbare Weise, dass es häufig nur auf den Blickwinkel ankommt, ob ein Problem gelöst ist, oder nicht. Unbedingt bis zum Ende ansehen…

(weiterlesen…)

Post to Twitter Tweet This Post

Tags: , ,

Ältere Artikel »