Antoni Cherif am 29. März 2010
Sie möchten Merlin ausgiebig vor dem Erwerb testen? Kein Problem! Hierzu eignet sich der Demo-Modus. Laden Sie Merlin kostenlos von unserer Downloadseite. Anschließend lassen sich alle Produkte mit Projekten die weniger als 40 Vorgänge beinhalten testen. Dabei sind alle Funktionen in Merlin freigeschaltet. Darunter das Sichern, das Drucken, das Exportieren und das Publizieren von Projekten. Mit der Publizieren Funktion steht Ihnen das Web- und iPhone-Sharing zum Ausprobieren. Das Web-Publizieren erlaubt es Ihnen Projekte an Benutzer ohne Merlin sowie Windows- und Linux-Anwender freizugeben. Der Zugriff erfolgt über einen der unterstützten Webbrowser. Das Web-Publizieren ist für einen Zeitraum von 15 Minuten beschränkt.
Mit dem iPhone-Publizieren können Sie zudem Ihre Projekte auf dem iPhone oder iPod touch ausprobieren. Sie benötigen die kostenlose Merlin iPhone App aus dem iTunes App Store. Sind Sie mit Merlin nach dem Test zufrieden können Sie sofort eine Merlin-Lizenz im Online-Shop erwerben und die Demo-Version in eine Vollversion verwandeln.
Haben Sie bereits Merlin im Einsatz und möchten das Web- oder iPhone-Publizieren ausprobieren? Dann gehen Sie bitte wie folgt vor:
1. Erstellen Sie ein Projekt mit weniger als 40 Vorgängen und sichern Sie es ab.
2. Klicken Sie auf das Publizieren-Symbol.

3. Wählen Sie das Web- oder iPhone-Publizieren aus.
4. Klicken Sie auf “Start”.

5. Weitere Infos zum Publizieren entnehmen Sie bitte dem Schnelleinstieg oder unserer Webseite.
Sie möchten Merlin Server testen? Nichts leichter als das. Laden Sie von unserer Webseite Merlin Server, anschließend lässt sich dieser im Demo-Modus für jeweils 15 Minuten verwenden.
Tags: Demo, Merlin, Merlin 101, Merlin iPhone, Merlin Server, Merlin Web, Modus, Test, Testen
Richard Joerges am 24. März 2010
Project Shrink Bas de Baar hat in der neuesten Folge seines Podcasts Project Potion wieder einmal unseren Freund Dave Prior zu Gast. Es handelt sich dieses mal um eine ausgesprochen launige Folge. Es geht dabei ein wenig um Daves Reise zum Scrum Gathering in Malaysien und vor allem um eine Idee von Dave zum Thema RAG-Reports. Falls Sie sich fragen, wofür RAG steht: Es steht für Red, Amber, Green oder zu Deutsch Rot, Gelb, Grün, also für ein Ampelsystem. Die teilweise schlechte Tonqualität bitten wir zu entschuldigen. Daves Teile sind davon eh nicht betroffen…
Zum Video geht es hier:
Richard Joerges am 22. März 2010
Zugegenben, was agile- oder schlanke Projektmanagement-Methoden und Arbeitsweise betrifft, haben wir auf MacPM zwar sehr viel über Scrum, aber nicht viel über Kanban geschrieben. Ich werde das asap nachholen.
Einstweilen möchte ich schon mal auf einen sehr interessanten Beitrag im Xing-Blog hinweisen. Dort beschreibt Kai Lippok der Chef-ITler bei Xing, wie er Kanban für die hausinterne Systemadministration, also die gängigen IT-Aufgaben “von der Mailserverwartung bis zum Ad-hoc-Support bei Mitarbeitern, deren Notebook streikt” einsetzt.
Die Gründe für den Kanban-Einsatz sind laut Kai Lippok:
- Redundanz: Durch die aktive Zusammenarbeit entsteht im positiven Sinne eine Redundanz. Dadurch wird vermieden, dass nur eine Person im Team die Kompetenz für ein Produkt hat
- Transparenz: Durch das offene Taskboard weiß jeder im Team, woran der andere gerade arbeitet. Das tägliche „Stand-Up Meeting” verstärkt dieses noch.
- Mehr Geschwindigkeit: Das mag kurz nach der Einführung noch nicht der Fall sein, sollte sich aber durch die Zusammenarbeit schnell einstellen.
- Erfahrungswerte: In der Software-Entwicklung hat es sich als effektiv erwiesen.
Alles in allem scheint das Fazit sehr positiv zu sein, auch wenn es für diesen eher untypischen Einsatz einiger Anpassungen des Kanban-Systems gebraucht hat. Aber Kreativität hat sich schon immer ausgezahlt. Ich finde es jedenfalls faszinierend, wie sich agile Methoden immer mehr aus der Software-Entwicklung heraus in andere Bereiche ausdehnen.
Tags: Agiles Projektmanagement, Kanban, Scrum
Richard Joerges am 19. März 2010
Auf der SXSW Interactive (gesprochen South by South-West) traf sich vom 12. bis 16. März die Internet- und Web-2.0-Branche. Unter den vielen Vorträgen gab es auch einen mit Verantwortlichen des Google-E-Mail-Dienstes Gmail.
Product-Manager Todd Jackson brachte dabei ein wunderbares, aber nicht ganz jugendfreies Zitat zu Gehör:
You can either be a shit funnel or a shit umbrella.
Eine Übersetzung spare ich mir.
Was er damit aber gemeint hat ist: Als Team-Verantwortlicher muss man seine Kollegen vor den herein prasselnden Ansprüchen, Wünschen und Anweisungen der Stakeholder schützen, damit sie sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können.
Der Hintergrund bei Gmail ist dabei, dass Google als Eigentümer natürlich ein riesiges Unternehmen mit zig Führungskräften ist. Und vermutlich meint jeder mitschwätzen zu dürfen. Gleichzeitig gibt es Druck von den Usern. Immerhin mehrere hundert Millionen! Gmail ist der drittgrößte E-Mail-Anbieter der Welt und bietet seinen Dienst in immerhin 53 Sprachen an. Das Gmail-Team selbst besteht dabei aus lediglich rund 100 Personen, verteilt über den ganzen Erdball. Darunter auch Zürich.
Tags: Projekt, Stakeholder, Team
Richard Joerges am 16. März 2010
Zuerst habe ich diesen Cartoon nicht verstanden. Dann wurde mir klar, dass man die untere rechte Sprechblase zuerst lesen muss. Arbeitsvermeidungsstrategie at it’s best. Großartig! Einfach auf den Cartoon rechts klicken, dann ist er ganz zu sehen.
Tags: Humor, Stakeholder
Richard Joerges am 15. März 2010
Noch nie war die Wirtschaft so schnelllebig wie heute. Produktzyklen werden schon längst nicht mehr in Jahren, sondern in Monaten und in Einzelfällen sogar in Wochen gemessen. Es gilt, nicht nur schneller, sondern auch innovativer als der Mitbewerb zu sein. Starre Hierarchien erweisen sich dabei oft als Hindernis. Denn Innovationskraft und optimale Arbeitsstrukturen können nicht immer von oben herab verordnet werden. Auf der anderen Seite ist die Selbstorganisation eines profitorientierten Unternehmens auch nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss. Es müssen Ziele vorgegeben und Vorgänge kanalisiert werden.
Modernes, erfolgreiches Management muss sich deshalb zwischen hierarchischer “Diktatur” und kreativem Chaos bewegen. Im Projektmanagement sind das beispielsweise agile Methoden, wie etwa Scrum. Oben steht die Hierarchie (“Entwickelt mal das Produkt XYZ”) und unten die Selbstorganisation (“Wir entwickeln unseren Backlog selbst, und planen die Iterationen nach unseren Vorstellungen”).
Aber wo sind die Grenzen und wer sagt, dass nicht doch eines der beiden Extreme, also Diktatur oder vollständige Selbstorganisation, der erfolgreichere Weg ist? Schauen wir uns Unternehmungen als Ganzes an, beispielsweise unser aller Lieblings-Hardware- (und Software-) Hersteller Apple. Ein ausgesprochen hierarchisches und mit strenger, fast diktatorischer Hand, geführtes Unternehmen. Aber: Erfolgreicher als Apple kann man vermutlich momentan gar nicht sein.
Tags: Management, Organisation, Projektmanagement 2.0, Selbstorganisation
Antoni Cherif am 15. März 2010
Nicht nur Merlin bevorzugt das MS Project XML-Format als Exportformat zu MS Project, sondern auch Microsoft selbst empfiehlt den Gebrauch dieses aktuellen Formats bei Projektdateien. Daher sollten immer wenn möglich Projekte zwischen Merlin und MS Project mit dem MS Project XML-Format ausgetauscht werden. Es gibt hierzu eine Faustregel, wann man das veraltete MPX-Format für den Export zu MS Project benutzen muss: Bei allen MS Project-Versionen die älter sind als MS Project 2000 ist dies der Fall.

Ein weiterer Vorteil für das Einlesen von XML-Dateien aus MS Project in Merlin ist die damit verbundene Übernahme von benutzerdefinierten Felder. Beim MPX-Format ist dies leider nicht möglich.
Tags: Export, Merlin 101, MPX, MS Project, XML
Vicky Stamatopoulou am 11. März 2010
Wir haben das nächste Update von Merlin für’s iPhone an den App Store zur Prüfung eingereicht.
Es wird die Version 1.0.4 sein und folgende Fehlerbehebungen beinhalten:
Wir hoffen, dass Apple Merlin iPhone zügig genehmigt und im App Store bald zur Verfügung stellt.
Tags: Merlin, Merlin iPhone
Richard Joerges am 9. März 2010
Ein wichtiges Meeting – zumal dann, wenn es um viel Geld geht – will penibel vorbereitet sein. Wie man so etwas planmäßig angeht, zeigt das folgende Video. Natürlich, es ist nur Spaß. Aber ein kleines bischen Wahrheit steckt dann eben doch in diesem amüsanten Werbespot für ein Ratgeber-Buch: Vorbereitung ist das A und O für ein erfolgreiches Meeting.
Richard Joerges am 8. März 2010
Auch wenn die diesjährige CeBIT alles andere als geruhsam war, so haben sich doch ein paar freie Minuten gefunden, um mit Frank Blome, dem Geschäftsführer von ProjectWizards, ein kurzes Interview zu führen. Es geht, wie sollte es anders sein, um Projektmamagement, Merlin und die CeBIT allgemein.
Tags: Agiles Projektmanagement, Interview, Messe, Video, Wasserfall-Modell