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Projekt-Praktikum: Agiles Projektmanagement

am 29. Januar 2009

Bärbel de BouvierHallo, hier ist Bärbel, ihre freundliche und fleissige Projektmanagement-Praktikantin. Wie Richard im vorigen Blog-Beitrag schon angekündigt hat, werde ich auf dem MacPM-Blog über meine Lernfortschritte zum Thema Scrum berichten. Und das habe ich heute gelernt:

Herkömmliche Projektmanagement-Prinzipien sind starr und bürokratisch. Deshalb sind sie für flexible und schlecht planbare Prozesse, wie etwa die Software- oder Produktentwicklung, nicht optimal geeignet. Als Reaktion darauf wurden so genannte „agile“ Prinzipien entwickelt. Das Wort agil, im Sinne von flink, beweglich, wendig, etc., spiegelt das Wesentliche dieser Prinzipien wieder.

Ein Epigone des agilen Projektmanagements ist der Software-Entwickler Kent Beck, der 1999 das Buch Extreme Programming herausbrachte. 2001 wurde dann das Agile Software Development Manifest verfasst.

Die Kernthesen lauten:

  • Individuen und Interaktionen sind wichtiger als Prozesse und Tools 
  • Funktionierende Software ist wichtiger als umfassende Dokumentation 
  • Zusammenarbeit mit Kunden ist wichtiger als Vertragsverhandlungen 
  • Reaktion auf Änderungen ist wichter als einem Plan zu folgen

Mit der Zeit etablierten sich diverse agile Methoden, die häufig von den Unterzeichnern des Manifestes entwickelt wurden. Unter anderem: Extreme Programming (XP), Dynamic Systems Development Method (DSDM), Lean Development, Crystal, Feature-Driven Development (FDD). Die zur Zeit populärste Methode ist aber vermutlich Scrum und darum soll es in diesem und den folgenden Beiträgen gehen.

Scrum bedeutet Gedränge und ist eigentlich ein Begriff auf aus dem Rugby-Sport. Dabei drängen sich mehrere Spieler um den Ball und bewegen sich als geschlossene Einheit in Richtung des gegnerischen Tors. In Zusammenhang mit Projektmanagement tauchte der Begriff erstmals 1986 in einem wissenschaftlichen Artikel von H. Takeuchi und I. Nonaka auf: “The new new Product Development Game“. Dort heißt es: „…a holistic or ‚rugby‘ approach – where a team tries to go the distance as a unit, passing the ball back and forth – may better serve today’s competitive requirements“. Später im Text wird der Begriff dann in einer Überschrift erstmals genannt: „Moving The Scrum Downfiled“.

Entwickelt und etabliert wurde Scrum als Prinzip der agilen Software-Entwicklung von Jeff Sutherland, Ken Schwaber und Mike Beedle. 1996 wurde es auf der OOPSLA Konferenz erstmals in einem Workshop vorgestellt. Damit war der Startschuss gesetzt.

Bis 2001 wurde Scrum von Schwaber und Beedle weiter entwickelt. Die Ergebnisse flossen in das Buch Agile Software Development with Scrum ein. Sutherland beteiligte sich dabei nur im Hintergrund. Mit der ausreichenden Beschreibung von Scrum stand dem anschließenden Siegeszug in der Software-, oder allgemein gesagt, in der Produktentwicklung nichts mehr im Wege. 

So, für heute soll es erst mal genug sein – bald mehr…

Salut,
Eure Bärbel

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Bärbel, die Projekt-Praktikantin

am 27. Januar 2009

Bärbel de BouvierDer MacPM-Blog freut sich über Zuwachs: Demnächst wird unsere Praktikantin Bärbel de Bouvier regelmäßig über ihre Erfahrungen rund um das Thema Projektmanagement schreiben. Bärbel ist 31 Jahre jung und war in ihrem früheren Berufsleben Reisekauffrau. Geboren ist sie zwar in Frankreich, genauer gesagt in der Provence, wohnt und arbeitet aber seit geraumer Zeit in der Bundesrepublik. Falls Sie der Name wundert: Bärbels Mutter ist Deutsche.

Bärbel will vor allem im Bereich agiles Projektmanagement lernen. Deshalb interessiert sie sich besonders für das Thema Scrum. Und genau darum werden sich auch ihre Blog-Postings drehen. Sie wird Schritt-für-Schritt über ihre Erkenntnisse und Erfahrungen berichten und so allen Projektmanagement- und Scrum-Einsteigern wertvolle Informationen und Lernerfolge vermitteln. Wir freuen uns jedenfalls schon.

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Projektmanagement und Cloud-Computing

am 26. Januar 2009

Schon seit geraumer Zeit geistert das Schlagwort Cloud-Computing durch die IT-Szene. Dahinter verbirgt sich die dynamische Bereitstellung von Rechnerleistung via Internet. Einer der ersten Cloud-Anbieter und Vorreiter dieser Technologie war Amazon mit seiner Elastic Compute Cloud oder kurz Amazon EC2. Mittlerweile tummeln sich auch andere IT-Größen auf diesem Gebiet. Beispielsweise Google mit der App-Engine und Microsoft mit Azure. Nutzer dieser Dienste können ihre eigenen Projekte auf den Servern der Anbieter laufen lassen. Der Vorteil: Sie zahlen nur die Rechenleistung, die sie verbrauchen, wobei diese je nach Bedarf dynamisch angepasst wird. Optimal also für die vielen, unterfinanzierten Web-2,0- und Social-Media-Startups, die so auf eigene, kostspielige und von der benötigten Leistung her kaum realistisch planbare Serverfarmen verzichten können.

Mittelweile hat sich aber der Begriff Cloud auch zum Synonym für virtuelle bzw. webbasierte Anwendungen herauskristallisiert. Insbesondere dann, wenn es um Applikationen geht, die vom Desktop in das Internet gehievt werden. Also beispielsweise das Internet-basierte Officepaket Google Text und Tabellen oder, im Mac-Bereich, die Dienste MobileMe und iWork.com. Es gibt sogar diverse Anbieter, die Projektmanagement vie Internet anbieten. Damit wird endgültig eine der Visionen von Web 2.0 zur Realität: Das Internet wird zum Betriebssystem und zur Anwendung.

Damit einher gehen aber auch verschiedenen Probleme. Zum Beispiel: Wo werden Daten gespeichert, wem gehören Sie und wie sicher sind sie vor dem Zugriff Unbefugter?

Ich selbst bin ja an und für sich recht schmerzlos im Umgang mit Internet-basiereten Anwendungen. Google Text und Tabellen und ähnliche Dienste gehören bei mir zum Standard-Repertoire. Aber: Ich weiß was ich tue und vor allem unterscheide ich sehr genau, was in die Cloud gehen kann und was besser nicht. Projektmanagement-Dateien jedenfalls bestimmt nicht!

Der Grund dafür ist ganz einfach: Es stecken zu viele Informationen drin, die über Wohl und Wehe einer Unternehmung entscheiden. Stellen Sie sich beispielsweise den Projektplan für ein neues, Produkt vor. Was da alles drin steht. Von den Kosten über Produktdetails bis hin zu Terminen liegt dort alles quasi auf dem Präsentierteller. Nun möchte ich keinem Cloud-Anbieter unterstellen, dass er unsicher ist oder gar willentlich Unbefugten Zugriff bietet. Auf der anderen Seite aber können solche Datenbestände Begehrlichkeiten schaffen. Nicht nur bei Konkurrenten, sondern auch bei ausländischen Geheimdiensten. So rechnete die Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Wirtschaft (ASW) allein für letztes Jahr den Schaden für deutsche Unternehmen durch Wirtschaftsspionage auf 30 Milliarden Euro. Da kann ich nur sagen: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

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Merlin-Demo im Merlin Store

am 26. Januar 2009

merlinstoreSo etwas liebe ich: Am Freitag, den 13. Februar (17 bis ca. 19 Uhr) werde ich im Merlin-Store in Gütersloh unsere Projektmanagement-Software Merlin vorführen. Das sollten eigentlich ausreichend gute Vorzeichen sein, oder?

Das wird aber keine Schulung (diese findet wahrscheinlich am 6. März statt – aber dazu später mehr), sondern eine Vorführung und Präsentation der  führenden Projektmanagement-Software für Mac OS X!

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Noch mehr zum Thema Mac vor 25 Jahren ;)

am 23. Januar 2009

Da ich bereits gestern über das Buch von Andy Hertzfeld berichtet habe, möchte ich auch noch auf Folklore.org* (Torsten danke für die Auffrischung meiner Erinnerung!) seinen geniale Webseite mit Macintosh-Stories hinweisen. So ging es damals bei Apple zu!

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Und nochmals Mac-Jubiläum

am 23. Januar 2009

Nach dem schon Frank und Antoni etwas über das 25 jährige Macintosh-Jubiläum geschrieben haben, will ich natürlich nicht zurückstehen. Schließlich ist der Mac unser wichtigstes und allerliebstes Arbeitsgerät. Ohne ihn könnten wir auch nicht mit Merlin arbeiten. :-)

Apple iMac Bondi Blue - Foto: AppleMacs bestimmen mein Arbeitsleben fast von Anfang an. Aber um ehrlich zu sein waren das anfangs für mich nur die Rechner in der Grafik-Abteilung. Mehr oder weniger notwendiges Übel um Layouts in Pagemaker und später in QuarkXpress bearbeiten zu können. Das änderte sich erst, als ich mir 1999 selbst einen Mac gekauft habe. Es war der allererste iMac, im originalen Bondi Blue. Ich brauchte ihn, um für einen meiner damaligen Kunden – mittlerweile war ich selbständig – Layouts zu bearbeiten. Mehr wollte ich damit eigentlich nicht machen, mein Arbeitsgerät sollte weiterhin der Windows-PC sein.

Schnell merkte ich aber, dass ich viel lieber mit dem Mac arbeitete. Der Windows-PC blieb immer öfter ausgeschaltet und wurde von mir irgendwann, ohne eine einzige Träne zu vergießen, entsorgt. Statt dessen folgten nach und nach diverse Macs, vom ersten weissen iBook bis zum MacBook Pro.

Was mich am Mac und an Apple-Produkten so fasziniert, kann ich gar nicht so genau sagen. Es ist wohl von allem etwas: Das Design, die Einfachheit und Klarheit der Bedienung, die Integration der diversen Programme und Geräte wie iPod, iPhone oder AppleTV, die Produktqualität, die geniale Software (wie Merlin) und vieles mehr.

Tatsache ist jedenfalls, dass ohne meinen Mac sowohl mein Arbeits- als auch mein Privatleben (Musik, Digitalfotografie, etc.) deutlich ärmer und unkomfortabler wäre. Ich habe es mittlerweile aufgegeben andere vom Mac überzeugen zu wollen. Wer wissen will, warum die Apple-Produkte so toll sind, soll sie einfach ausprobieren. Entweder er kapiert es dann, oder nicht.

In diesem Sinne: Happy Birthday Mac!

  • Wenn Sie mehr über das Mac-Jubiläum lesen wollen, empfehle ich Ihnen die Lektüre – jetzt kommt unverschämte Eigenwerbungmeines Artikels auf ZDnet.de.
  • Alles über die Entstehung des Macs, dessen Entwickler und natürlich über Steve Jobs finden Sie auf der sehr empfehlenswerten und von damaligen Protagonisten verfassten Site Folklore.org.
  • Und schlussendlich eine Buchempfehlung: Scott Kelby, Macintosh… The Naked Truth, mit der alles sagenden Unterzeile “An irrelevant, off-the-wall, PC-slammin’, totally biased look at what it’s like to be a Macintosh user in a Windows-dominated world.” Das Buch ist zwar leider nicht mehr ganz taufrisch und nur in englischer Sprache erhältlich, aber trotzdem ein Muss für den Mac-Fan und der es werden will.

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“Die Entdeckung des Menschen” oder wieder “Projektmanagement 2.0″

am 23. Januar 2009

Kürzlich ist der zweite Teil der Wissensmanagement-Präsentation “Die Entdeckung des Menschen” erschienen – wieder eine grundsolide Arbeit. Aber: Warum muss der 2.0-Hype (Projektmanagement 2.0) wieder so stark hervorgehoben werden? Ich stimme mit (fast) allen Inhalten überein, nur erweckt der Zusatz “Projektmanagement 2.0″ bei mir nach wie vor Unbehagen.

War Projektmanagement in der ersten Version schlecht? Muss ich meinen PMP oder die anderen Zertifikate jetzt wegwerfen oder mir ein Update kaufen? Sorry, aber eine Dienstleistung (was Projektmanagement in meinen Augen ist) kann keine  zweite Version sein. Das gilt für Produkte: Merlin liegt in der Version 2 vor (genauer gesagt in Version 2.6.3). Oder auch mein Auto hat die zweite Modellpflege erreicht. Aber kennen Sie ein “Restaurant 2.0″ oder die “Müllabfuhr 2.0″. Ich nicht wirklich!

Jetzt will ich aber nicht nur meckern, sondern auch Alternativen anbieten. Wie wäre es mit “Projektmanagement im 21 Jahrhundert”? Sicher nicht so reißerisch, aber meiner Meinung nach ein besserer Titel. Inhaltlich sehe ich durchaus die gleichen Themen, wie die ehrenwerten Kollegen; darunter optimierte Kommunikation via Wiki, Blog und Micro-Blog (Twitter) sowie Distribution per RSS. 

Oder gibt es noch andere Vorschläge für eine gute Bezeichnung? Ich bitte um Kommentare!

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Zeitmanagement: Aufgaben richtig priorisieren

am 23. Januar 2009

Probleme beim Zeit- und Aufgabenmanagement scheinen die Geißel der Menschheit zu sein. Zumindest lässt sich das aus dem großen Interesse an David Allens Getting Things Done, oder kurz GTD, erklären. Wer für den Mac ein Programm für die Aufgabenverwaltung sucht, findet fast ausschließlich irgendwelche GTD-Programme. Abgesehen davon, dass ich die GTD-Methode nicht besonders mag, wird hier häufig mit Kanonen nach Spatzen geschossen. Denn meistens gibt es einfach nur Probleme mit der Priorisierung von Aufgaben. Sprich, zu bestimmen was sofort getan werden muss, was man verschieben kann, was man delegieren sollte und was man einfach ignorieren darf.

Dabei hat, so sagt es zumindest die Legende, schon der ehemalige amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower eine geniale und schnelle Methode für die Priorisierung von Aufgaben gefunden. Das ABC-Prinzip nach Eisenhower. Und so geht’s:

Man braucht lediglich ein Koordinaten-System mit vier Quadranten und einer X-Achse „Dringlichkeit“ und einer Y-Achse „Wichtigkeit“ (siehe Bild). Das ist so einfach, dass man sie sich eigentlich nur vor seinem geistigen Auge vorzustellen braucht. Nun muss man nur noch alles, was zu erledigen ist, in dieses Koordinatensystem zu übertragen.

ABC-Prinzip nach Eisenhower

  • Wichtiges und Dringliches bekommt die Priorität A. Solche Aufgaben erledigt man sofort selbst.
  • Wichtiges, aber nicht Dringliches bekommt die Priorität B. Solche Aufgaben terminiert man auf einen späteren Zeitpunkt und erledigt sie ebenfalls selbst.
  • Dringliches, aber weniger Wichtiges bekommt die Priorität C. Das delegiert man.
  • Unwichtiges und nicht Dringliches ignoriert man einfach. Das sind die Zeitfresser, die unsere Zeit- und Energie verschwenden. Weg damit!

Auch Blogger-Kollege Andreas Heilwagen hat übrigens schon mal über das Eisenhower-Prinzip geschrieben. Allerdings mit einer leicht abweichenden Interpretation.

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Mein erster Mac

am 22. Januar 2009

Nicht nur Antoni erinnert sich gerne an den Geburtstag vom Macintosh, auch auf Twitter passiert zur Zeit etwas interessantes: Unter dem Hash-Tag #firstmac finden sich viele Erinnerungen, von Mac-Anwendern und deren erster Macintosh-Computer. Natürlich musste ich mich auch verewigen: Ich durfte einen Mac SE/30 gebraucht erstehen. Nach wie vor glaube ich, dass dieser Rechner zu den besten jemals gebauten Macintosh-Rechnern gehört.

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Jubiläum: 25 Jahre Macintosh

am 22. Januar 2009

Am Samstag ist es soweit. Am 24.01.1984 wurde der erste Mac vorgestellt. Damals eine absolute Sensation, heute immer noch faszinierend. Wie viel Know-How und Projektmanagement dahinter steckt, lässt sich nicht mehr in Worten fassen. Eines steht aber fest, der Mac veränderte die Art wie Menschen mit dem Computer in der Zukunft arbeiten sollten. Steve Jobs und Jef Raskin gehören zu den Personen die das Projekt “Macintosh” ins Leben gerufen haben. Dahinter befand sich ein Team von jungen und talentierten Apple Mitarbeitern.

Würfelmac

Macintosh 128k ©Apple

Ein Vierteljahrhundert Macintosh bedeutet hunderte von Jahren an Arbeit. Wenn man sich die Mühe machen würde die ganze Entwicklung als ein Projekt zu betrachten, wäre das allein sicherlich eine ganz schön aufwendige Arbeit. Ich frage mich wie viele Vorgänge man hierfür in Merlin benötigen würde? Apropos Merlin, ohne den Mac würde es höchstwahrscheinlich diese preisgekrönte PM-Software für den Mac nicht geben. Eine Welt ohne Macs wäre jedenfalls weniger kreativ und interessant. Daher wünsche ich mir weiterhin tolle Produkte von Apple in den kommenden 25 Jahren!

Wer mehr zu dem Thema und wie der Mac entstand in Erfahrung bringen möchte , dem sei das Buch Revolution in the Valley von Andy Hertzfeld einem der Mac-Schöpfer empfohlen.

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